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Bezness - Was Frauen über türkische Männer wissen sollten

Was ist Bezness?
Das Wort Bezness leitet sich vom englischen Wort "Business" = Geschäft ab und ist in den Touristenhochburgen entstanden.


Entscheidung für den Tourismus - aus einer SEINER Sicht
„Der Job an sich ist leicht, die Qualifikationen sind nicht erwähnenswert... aber die Bezahlung ist extrem gering, ZU gering um akzeptabel zu leben, und sie ist der langen Arbeitszeit nicht im Mindesten angemessen. Doch es gibt etwas, das die Sache trotzdem lohnenswert machen kann: Die Touristinnen.

Als Beschäftigter sieht man es jeden Tag: Diese Frauen sind reich. Eine Reise für so viel Geld, wie man selber in ein paar Monaten verdient... Kameras und Digicams, für dessen Preis man die eigene Familie monatelang ernähren könnte, man sich selber aus dem Gröbsten befreien könnte... Die „Kultur” erlaubt viel.

Und diese Frauen haben keine Hemmungen, dies zu nutzen. Sie sind einfach aufzureißen und gehen sehr leichtsinnig mit allem was sie haben um. Auf Grund ihrer offensichtlichen Wertlosigkeit ist es kein Verbrechen, sie zu benutzen. Es sind Chancen. Auf Sex, auf Geld, auf den Pass.
Diese Chancen werden häufig ergriffen. Dass es funktioniert und man keinerlei Bedenken haben braucht, auch keine moralischen, sieht man jeden Tag- alle tun dies, und selbst wenn mal eine abspringt, was solls, die Auswahl ist groß. Manche Dinge sind schlicht und ergreifend nötig. Das Wichtigste ist das Geld.

Mit Geld kann man nicht nur sich selber, sondern auch seine Familie aus dem Elend ziehen. Es geht entweder darum, dir und den Leuten die dir wichtig sind ein angenehmes, auf jeden Fall BESSERES Leben zu ermöglichen, eine Zukunft aufzubauen.
Oder nur darum, seinen Spaß zu haben, egal- die Touristinnen machen es einem so lächerlich einfach, dass man es schon fast aufdrängen nennen könnte.
Verfügt man auch nur über ein geringes charismatisches Geschick hat man schon gewonnen.

Logisch, dass jede Möglichkeit genutzt wird. Es geht um das Überleben, um den Traum ein gehobenes und sorgenfreies, BESSERES Leben führen zu können, wie es alle Touristen bereits tun- die Frauen selbst haben den Betrug in vielen Fällen sogar verdient- sei es auf Grund ihrer Überheblichkeit, ihres Prahlens, dem Verlust jeglicher Ehre... und ansonsten ist es egalmanchmal müssen Opfer gebracht werden.
Nur der Stärkste überlebt, Manche bleiben auf der Strecke zurück. Das Leben ist hart.”
So oder so ähnlich könnten viele der Männer, die im Tourismus beschäftigt sind, denken. Ziele und deren Nutzen.

Es gibt drei Arten von Zielen, die diese Männer mit europäischen Frauen erreichen wollen:
1. Sex
2. Geld
3. Der Pass
Sex mit ausländischen Frauen - natürlich in erster Linie wegen der Sache selbst. Schneller Spaß. Die Hörner abstoßen. Mit den Frauen des eigenen Landes ist dies schwieriger. Man(n) denkt und handelt nach diesem Prinzip denken: der Preis bestimmt den Wert.

Kleiner Einschub an dieser Stelle:
Viele oder sogar die Meisten sammeln ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit Touristinnen. Es hängt stark von der religiösen Strenge ihrer Heimat ab, ob sie vorher überhaupt einmal Kontakt hatten, den man als sexuell bezeichnen kann. Die Männer haben GELERNT, dass europäische Touristinnen absolut wertlos sind; dieses ist tief in ihrer Erziehung, d.h. auch in ihrem Wesen, verankert.

Das äußerlich komplett gegensätzliche Verhalten der Landesfrauen, die Tabuisierung des Sex und die extreme Wichtigkeit der weiblichen ”Ehre” und ”Reinheit” scheinen der beste Beleg dafür zu sein, dass Europäerinnen dank ihrem offenen Umgang mit Sexualität und überhaupt mit dem anderen Geschlecht (dazu zählt auch fremde Männer Anlächeln und freizügige Kleidung tragen) einfach nur wertlos sind.
Es scheint sich zudem jeden Tag aufs Neue zu bestätigen, es verfestigt sich in ihren Augen immer mehr zu einer unanfechtbaren Tatsache. Nur Jemand mit einer gewissen Intelligenz und Bildung KANN das Prinzip seiner eigenen Erziehung verstehen und dessen Grenzen überwinden.

Geld - braucht man einfach, um möglichst (angenehm) durchs Leben zu kommen. Geld ist leider für viele Menschen der Lebenssinn und ein Grund, jegliches Mitgefühl abzulegen. Der Pass - die Freikarte für dauerhafte und regelmäßige Geldzufuhren verbunden mit einem allgemein gehobenen Lebensstandard. Und Freiheit. Die Welt steht offen, er kommt raus aus dem Gefängnis der eigenen finanziellen und vom Staat gegebenen Grenzen.

Selbst wenn er viel opfert, ist der letzendliche Preis um den Pass zu erhalten nicht hoch- schließlich sind die Strategien wirksam und je mehr Frauen Mann hat, desto größer ist die Chance, dass sie bei Einer einschlagen. Und wenn sie nicht einschlagen, bleibt letztendlich der Spaß. Diese Ausbeutung gehört zum Tourismus, sie ist ein fester Bestandteil des Gewerbes und so normal wie beim Kellnern das Tellerabräumen. Manche benutzen sie nur als Sprungbrett und widmen sich danach der Familiengründung mit einer Landesfrau. Oder sie haben bereits eine Familie, bleiben aber auf Grund der sexuellen Abwechslung und dem zusätzlichen Verdienst so lange wie möglich im Geschäft.

”Liebes” - Strategien
Um Konsequenzen losen Sex genießen zu können, müssen viele Frauen gar nicht erst von intensiver Verliebtheit seinerseits überzeugt sein. Dennoch stellt diese Strategie eine gute Basis da; hat er die Frau von seiner Liebe überzeugt und selbst Gefühle in ihr geweckt, stehen ihm alle Möglichkeiten , d.h. alle drei Ziele offen. ” Liebe” ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Sozialnetzes.
Die Gesellschaft wirkt kalt und rücksichtslos, der Alltag trist und einsam, deswegen sehen es viele der Touristinnen im Inneren als DEN Lebenssinn an, DIE Liebe zu finden. Das Resultat ist, dass die Liebenden alles füreinander tun. VORAB: Die seelische Verfassung der Frau ist sehr wichtig- diese Männer finden heraus, ob sie sich einsam, minderwertig, hässlich, zärtlichkeitsbedürftig usw. fühlt.

Das wird entsprechend ausgenutzt. Wenn sie verzweifelt ist, Angst hat niemanden mehr zu finden oder auch keine körperliche Liebe mehr erfährt, macht dieses die Situation einfacher. Auch wenn sie blutjung ist, denn dann glaubt sie ihm jedes Wort. Er muss bei weitem nicht so vorsichtig vorgehen wie unten beschrieben.
Je nach Naivität reichen auch ein paar sehr blumige Phrasen aus Gedichten oder Songtexten, am Besten in ihrer Muttersprache, Deutsch. Verbunden mit einem falschen Ehrgeiz und einer falschen Anbetung, falschen Gefühlen... Trauer bei Abweisung etc. hat dieser eine große Effekt.
Aufrichtig verzweifelten Frauen überprüfen die Situation nicht genau genug, weil sie im Prinzip gar nicht feststellen WOLLEN, dass alles nur abgekartet ist, sie sich an jede Möglichkeit dass er es ernst meint klammern WOLLEN
.... oder sie bereits wissen wie es wirklich aussieht und es in Kauf nehmen. Die folgenden Strategien sind zur Entwicklung von Liebe geeignet. Wie und wann die Bitte nach Geld einsetzt wird unter ”Geldbitten” erklärt; wenn er NUR an den Pass will, wird der Clevere die Taktik bis hin zum 5. Jahr der Ehe durchhalten oder zumindest phasenweise wieder anwenden, um eine Scheidung zu verhindern.

a) Das Gespräch
Für den erfahrenen Betrüger muss ein normales Gespräch über Freizeitgestaltung, Freunde, Beruf, das Land etc. Grundlage sein, damit die wirklichen Strategien erfolgreich, d.h. unbemerkt aber wirkungsvoll, in die Konversation einwebt werden können. Z.B. die Gefühlsdarstellung.
Es sollte des Öfteren die umwerfende Wirkung der Frau, ihrer Schönheit oder des Charakters, auf einen selbst betont werden. Verbunden mit einem intensiven Blick und einer zärtlichen Berührung kann allein dies schon Wunder wirken.

Es kommt ganz auf den Ehrgeiz des jeweiligen an- irgendeine beißt nämlich immer an, von daher können manche auch anfängliche Verluste wegstecken und kämpfen nicht allzu sehr. Ein paar Sätze in der Muttersprache und das oben beschriebene Verhalten sind oft genug.

Auffallend ist, dass ausschließlich alle Männer in den Touristengebieten über einen großen Wortschatz in diesem ”Liebes-”Bereich verfügen. Sie bringen sich die Wörter und Sätze gegenseitig bei, reichen sie untereinander weiter. Ihre Wirkung ist gewährleistet. Das Schlüsselwort ist „Begehren”- sie muss sich von ihm begehrt fühlen, egal wie verabscheuenswürdig er sie in Wirklichkeit findet.

Aber Man(n) kann bekanntlich ALLES schauspielern, je nach Bedarf. Sollte sie eher nüchtern sein, wird er sich auch mit seinen Liebesbekundungen zurückhalten und einen realistischen Eindruck vermitteln.

Die Männer wissen um ihr Charisma (es wird schließlich oft genug bestätigt), besonders die Wirkung der Augen; dieses wird sehr gezielt eingesetzt. Jeder von ihnen hat DEN Blick drauf, um alle auch nur leicht sensitiven Frauen zum Schmelzen zu bringen.
Tiefere Themen dürfen immer gerne angeschnitten werden, besonders, wenn er das dritte Ziel verfolgt. Durch Gespräche oder gescheiterten Beziehungen mit anderen Europäerinnen weiß er, welche Werte für sie generell von Bedeutung sind und was sie gerne hören will.
Da solche Gespräche aber einen gewissen Aufwand erfordern und nicht bei jeder Frau eine Notwendigkeit darstellen, ist die Anwendung jedoch unterschiedlich. Oftmals sind sie nicht nötig; es ist oft schon ”tief” genug, immer und immer wieder seine Gefühle zu beteuern.

Erst gilt es sie einzuschätzen und dann seine eigenen Aussagen an ihr Wesen anzupassen. Stellt er z.B. fest dass sie an die Existenz DES Traumpartners glaubt, kann er selbst auch sagen, dass er daran glaubt etc. Ist sie naiv oder misstrauisch? Optimistin oder Pessimistin? Hier ist Menschenkenntnis gefragt. Je früher er ihre Ideale einschätzen kann, desto besser. Anschließend stellt er ihr Fragen um Interesse zu heucheln.

Es kommt ganz auf sie an. Diese Reihenfolge ist jedenfalls besser; wenn man selber mit einem schwierigeren Thema anfängt, erscheint es echter. Er findet auf diese Art und Weise viel über ihre Wünsche, ihren Charakter und damit auch über ihre Schwächen hinaus. Die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Manipulation.
Im Wesentlichen sind die Werte bei vielen Touristinnen gleich- Gleichberechtigung, eine Beziehung die aus Nehmen UND Geben besteht, Verständnis, Füreinander da sein, Zusammen durch Dick und Dünn gehen, manchmal auch beschützt zu werden. Besonders der besorgte Beschützer wird gerne gespielt
„Lässt du noch einmal durchklingeln wenn du sicher angekommen bist...– etc.
Er lernt, was er sagen sollte, um ihre Liebe zu erhalten; was er heucheln sollte, um ihre völlige Hingabe zu erreichen. Um sie zu Kontrollieren. Die meisten Frauen verbinden tiefe Gespräche mit Geborgenheit.

Je besser die Gespräche sind, desto größer ist die Überzeugung der Frau, evtl. eine Ausnahme zu haben. Sie führen dazu, dass die Frau überzeugter ist und sich selbst vielsagenden Erfahrungsberichten widersetzt und zu der Beziehung hält. Wenn er dazu noch ihre tiefsten Wünsche und ihre charakterlichen Voraussetzungen an ihren Traumpartner schauspielerisch annimmt, ist der Effekt entsprechend hoch.
Die Wunscherfüllung muss jedoch einfühlsam vonstattengehen, damit es einigermaßen mühsam erscheint und nicht als Routine angesehen wird. Aber wie immeres kommt auf die Frau an; Manche haben schon immer von solch einer unrealistischen Anbetung geträumt und honorieren es entsprechend.

b) ihr Selbstvertrauen geben
Viele Frauen fühlen sich in ihrem Heimatland in ihrem weiblichen Dasein ignoriert. Im schlimmsten Fall haben sich Minderwertigkeitskomplexe gebildet, was für ihn natürlich das Beste darstellt. Die Meisten Frauen in so einer Situation nehmen diesbezügliche Tipps und Komplimente auf wie trockene Erde Wasser. Gierig aufgrund das Bedürfnisses, am Anfang aber vielleicht noch langsam. Wie immer spielt hier Einschätzung eine Rolle- wie „nötig“ hat sie es?

Zärtlichkeit ist ein zentraler Begriff. Es ist sehr einfach, eine europäische Frau damit an sich zu binden-so wird zumindest gedacht. Daher werden besonders übergewichtige oder ältere Frauen bevorzugt. Ältere bringen ebenfalls häufig den Vorteil der finanziellen Unabhängigkeit mit. Die Cleveren unter den Beznessern versuchen sich allerdings auch an ”normalen” Frauen, in einer akzeptablen Altersklasse, mit normalem Selbstwertgefühl- denn diese Frauen ordnen sich selber nicht so schnell der Opferrolle zu und geben der Ernsthaftigkeit der Beziehung eine Chance.

Anfangen kann er mit Komplimenten über Schönheit - natürlich nur mit denen, die auch sie einigermaßen glauben kann. Es ist eine Kunst, herauszufinden, wovon die Frau selbst überzeugt ist. ”Schöne Augen” könnte er z.B. immer sagen, es wirkt aber abgedroschen und unglaubwürdig, wenn nicht zumindest ein bisschen Wahrheit in diesen Worten steckt.

Stattdessen kann man z.B. Komplimente über Haare, Lippen, Ausstrahlung, Lächeln machen, selbst wenn die Frau im allgemeinen nicht dem Ideal entspricht- solange die jeweiligen Bereiche stimmen und er ernsthaft den Eindruck vermitteln kann, dass einem die anderen Bereiche nicht ganz so wichtig sind, hat er einen Pluspunkt. Wie immer ist alles nur eine Frage der Cleverness und der Ausdauer.

Sobald er in der Lage ist ihren Charakter einzuschätzen, kann er entsprechend darauf eingehen. Sollte sie eine humorvolle Tendenz haben oder es zumindest versuchen? Dann heißt es, an den richtigen Stellen zu lachen. Das Prinzip ist Bestätigung und Anerkennung. Wenn er sieht, dass sie einen bestimmten Charakterzug an sich wahrnimmt oder stolz darauf ist, dann gilt es, diesen zu bestätigen und zu vergöttern, egal ob er aus eigener Sicht zutrifft. Angenommen sie hält sich für einen guten Menschen.

Dann wird er erst ihr gutes Herz erwähnen, und es hinterher als Grund für seine Liebe nennen, falls sie fragen sollte. Wie schon erwähnt, betörende Zeilen aus Songtexten eignen sich aus seiner Sicht erstaunlich gut, um sie einzuwickeln. Etwas, was meistens einen großen Effekt erzielt, ist, das persönliche Leid zu betonen.

„Ich vermisse dich so sehr–
Bewährt ist dieses auch in Verbindung mit Komplimenten. „Warum bist du so süß/hübsch/etc. Kannst du mir eine Antwort geben?–
oder ihre Besonderheit hervorzuheben.

Oder so etwas wie
„Du weißt nicht wie sehr ich dich liebe, kein anderer kann dich so lieben wie ich.

–Natürlich spielt dabei der Zeitpunkt eine Rolle.Und es gilt, sie zumindest nach außen hin in jeder Lebenssituation zu unterstützen. Wenn er dieses nur allein mit Worten erreichen kann, ist es umso besser. Dadurch steigt sowohl die Liebe zu als auch die Abhängigkeit von ihm.

Zuletzt, nach einer gewissen Kennenlernphase, die unterschiedlich lang ist und in der er sich meistens etwas zurückgehalten hat, kann er ganz entspannt auf Standardsprüche zurückgreifen, wenn er den Pass oder auch nur etwas Fernbeziehungen-Geld will.

”Du hast mir gezeigt, was es bedeutet zu lieben”
”Noch nie hat mir eine Frau ein so wunderbares Gefühl gegeben, noch nie hat mich eine Frau so wunderbar behandelt...
Ich habe noch nie eine Frau so sehr geliebt wie dich”
”Du bist etwas Besonderes. Es gibt nicht viele Menschen wie dich auf der Welt, und deswegen möchte ich dich nicht verlieren”
”Du bist anders als all die anderen Touristinnen, du hast Ehre. Du verdienst nur das Beste und genau das werde ich immer versuchen dir zu geben...”
”Ich brauche dich, ich kann ohne dich nicht mehr leben...”
”Ich würde alles für dich tun, ich würde dir mein Leben geben ohne eine Sekunde darüber nachzudenken....” etc.


für wahre Könner:
”Ich muss dir etwas gestehen. Du hast es vielleicht schon vermutet. Am Anfang wollte ich nur Geld. Wie fast jeder, der hier im Tourismus beschäftigt ist. Ich habe schon viele Touristinnen kennen gelernt, aber du bist anders. Du hast es zum ersten Mal geschafft, wirkliche Gefühle in mir zu wecken etc....”

c) Opfer bringen/Tests
Natürlich hat Mann öfters noch das Glück Frauen zu finden, die so naiv sind dass sie sich sofort ausnehmen lassen.
Aber in der heutigen Zeit der Aufklärung wird man schon mal getestet. z.B. dass MANN immer anrufen soll, dass MANN die Drinks bezahlen soll, dass MANN Geld schicken soll...
Jetzt kommt es darauf an, wie sicher die Frau ist. WILL sie die Bestätigung, GLAUBT sie daran, möchte sie etwas anderes gar nicht sehen? Dann wird immer hübsch mitgespielt, denn hinterher, bei dem Pass oder einer großen Geldüberweisung, waren es die Opfer wert. Ansonsten kann auch das Risiko eingegangen werden, sie anzufahren:

„Warum, vertraust du mit etwa nicht?”
„Ich bin von dir enttäuscht, dreht sich bei dir etwa alles nur ums Geld... Du bist genau wie alle anderen Deutsche”
„Ich würde alles geben für die Leute die ich liebe/Ich würde alles für dich geben/Ich würde mein Leben für dich geben aber du machst selbst wegen ein bisschen Geld solche Probleme, es ist eine Schande...”

Dies ist auch gleichzeitig ein Test, wie unterwürfig SIE ist. Im Allgemeinen probiert er dieses in einer Fernbeziehung von Zeit zu Zeit mal- um zu testen, wie sicher sie ist und wie viel man noch investieren sollte.
Und für sie kann Streit wiederum ein Zeichen dafür sein, dass er es ernst meint, da er sonst das Risiko eines Streits nicht eingehen würde.

Generell gesehen will er auch so den Eindruck erwecken, für das Zusammensein mit IHR viel geopfert zu haben. Durch die richtigen Beziehungen kann man verhindern, dass es letztendlich wirklich ein Opfer ist. Z.B. Schmuck, der teuer aussieht und es für Touristen, NICHT aber für Einheimische, auch ist, oder Anrufe, die er angeblich bezahlt, er jedoch von dem ”Arbeits”-Telefon aus tätigt. etc.

Das wird häufig als ein Liebesbeweis betrachtet. Als Test kann man es auch verstehen, dass er von ihr mit den eigenen Strategien konfrontiert wird. Er zwingt sich dazu auf jeden Fall die Fassung wahren, egal wie zutreffend sie ihr eigenes Opferdasein schildert.
Meistens reagiert er verletzt, sauer; aber jeder muss eine immer anwendbare Verteidigung parat haben. In diesem Moment ist es wichtig, dass sie ihre Zweifel aufrichtig bereut, schlimmste Gewissensbisse bekommt und vom Thema an sich abgelenkt wird.

„Wenn du denkst dass ich eine so schlechte Person bin, schau mich nie wieder an. Habe viel Glück in deinem Leben.......
........ du enttäuschst mich, ich dachte du wärst anders als die anderen Touristinnen und würdest es ernst meinen. Du hast mir das Herz gebrochen.
........ warum habe ich dir vertraut? Alle anderen haben mich gewarnt, aber ich habe immer zu dir gehalten.
.....es tut mir Leid dass du kein Vertrauen zu mir fassen konntest. Ich habe dich geliebt.–

ODER
„Wie soll unsere Beziehung funktionieren wenn du solche Zweifel hast? Ich habe auch Berechtigung dazu, aber belaste ICH dich damit?!” etc.
Bei allen Frauen benutzbar und wirksam, vielleicht sogar die bessere Strategie als die ”Gewissensbiss-Erregung”, ist folgende Aussage:
”Ich kann nicht mehr tun, als dir immer wieder zu sagen, dass ich es ernst ´meine/ich anders bin/ich dich wirklich liebe/du etwas Besonderes für mich bist etc. Es liegt an dir, ob du es glaubst oder nicht.”

Oder man versucht sich zu verteidigen, wobei dies ziemlich schwer ist. Aufbauen kann er die Verteidigung auf folgenden Punkten: Ich möchte nicht nach Deutschland/Schweiz etc. WEIL
- meine Ausbildung da nichts wert wäre und ich dort arbeitslos wäre
- weil die Lebensumstände in DE auch immer schlechter werden Wirtschaftskrise etc.
- weil ich mein Heimatland liebe und hier bei meiner Familie und meinen Freunden mit der Frau die ich liebe mein Leben verbringen möchte
- ich viele Leute kenne bei denen es nicht geklappt habt und die unzufrieden in Deutschland leben, weil die Gesellschaft und die Lebensumstände anders als erwartet sind
- ich sehr dumm sein müsste um all meine Jahre für das Kämpfen um einen Pass zu verschwenden

Berühmt sind auch Aussagen àla
”Ich habe genug von dem Tourismus und den Touristinnen, ich bin auf der Suche nach etwas Ernstem...”
”Auch wenn sich hier im Tourismus alles nur um Sex dreht, kann es doch passieren dass man irgendwann eine Person trifft, mit der man wirklich zusammen sein kann und die man wirklich liebt...”
”Wenn du willst kannst du mit einigen meiner Ex-Freundinnen sprechen, ich habe nie eine ausgenutzt...”
Hierzu muss man sagen, dass er selbstverständlich nur die Nummern derjenigen Exfreundinnen hergibt, die nicht mitbekommen haben, dass sie nur benutzt wurden und aus anderen Gründen Schluss gemacht haben.
Viele Männer betonen, dass sie das Verhalten der eigenen touristischen Landesleute unwürdig, widerwärtig finden und sie eine solche Ausnutzung mit ihrer Ehre nicht vereinbaren könnten. Genauso wenig wie sie einen Seitensprung, Lügen, etc. nicht vereinbaren könnten. Sie seien anders.

Beispiele:
„Ich bin anders und stolz darauf.”
„Ich habe Ehre und könnte so etwas nicht tun.”
„Diese Männer prostituieren sich etc.”


d) Hilfe von außen
Es besteht ein gut funktionierendes Netz um den Betrug realistischer erscheinen zu lassen. z.B. durch Eltern Wenn es nicht grade Touristinnen betrifft, werden Eltern normalerweise nur ernsthafte Partner vorgestellt, die später auch geheiratet werden möchten.
Aber da es sich um Touristinnen handelt sind auch die Eltern bestens informiert. Genau wie ihre Söhne hoffen sie auf Geld, schließlich profitiert jeder von einer europäischen Dame. Sie wird herzlich und mit scheinbar menschlichster Wärme empfangen, von allen vergöttert, es gibt keine Probleme.
Doch eine Tatsache ist:
Keine oder Kaum eine Familie würde eine Ausländerin, eine Nicht-Muslime, eine Ungläubige, so reibungslos aufnehmen, meinte es ihr Sohn wirklich ernst. Fakt ist, die Familie will das Beste für die Familienehre, erwünscht sind also unberührte, wohlerzogene, kultivierte, einheimische junge Frauen aus gutem Elternhaus.

Es ist bereits Routine, dass die Geldmaschinen den Eltern vorgestellt werden und bedeutet rein gar nichts.
Leider werten viele Frauen die Familienvorstellung wirklich als ”Ernsthaftigkeitsbeweis”, was ein Grund dafür ist, dass sie immer noch gerne vollzogen wird. Folglich ist die sehr schnelle Familienvorbekanntmachung, die Vorstellung als ”Freundin”, ein sicheres Zeichen für Abzocke- denn wie kann er es schon nach wenigen Wochen oder auch Tagen SO ernst meinen, wenn es sich NICHT um Betrug handelt?
(ER hat natürlich wie immer eine Begründung ”Du unterscheidest dich so von den Anderen, ich wusste schon früh dass du genau diejenige bist die ich suche–) In einigen Fällen sind die Eltern- oder die Ehefrau- die treibende Kraft des Betrugs; sie sagen den Männern, dass sie die Touristen ausnehmen sollen.

Zu der Ehefrau:
Sie wird manchmal sogar mitvorgestellt- als die Schwester. Das Geld wird einfach benötigt, und dafür wird vieles akzeptiert und geopfert.

Durch Freunde
Heißt es nicht etwas, wenn die Freunde ihr sagen, dass ER sie vermisst hat, sie liebt und es ernst meint? Wenn die Freunde sie verabschieden und nett behandeln? Nein, heißt es nicht.
Es ist eine Dienstleistung, ein Schauspiel auf Grund von Freundschaft und Nutzen. Niemand verpfeift seine Freunde, zudem man es sich gar nicht erlauben kann, da alle mit drin stecken und jeder etwas zu verlieren hat. Manchmal wollen „die Freunde” dadurch allerdings selbst attraktiv wirken.

Jeder, der in dem jew. Land ein binationales Paar sieht, denkt an Betrug; doch grundsätzlich weist niemand die Touristin auf ihr evtl. Schicksal hin. Schließlich zerstört man nicht die Einnahmequellen des eigenen Landes.
Und helfen würden die Warnungen sowieso nicht- die meiste Frauen sind blind vor Liebe und verschließen ihre Augen vor allem, was ihnen diese wunderbar märchenhafte ”Beziehung” nehmen könnte.

e) Sonderstrategie ”Der Realist”
Für den Fall, dass es im oberen Text noch nicht klar genug gesagt wurde: Eine Strategie ist es, sich scheinbar an gar keine Strategien zu halten und auf Realismus baut.

Sie benötigt jedoch eine bestimmte Raffinesse und ist bei weitem nicht so oft anzutreffen wie die oben genannte Beziehung Taktik. Wenn er merkt, dass es sich um eine realistische und kopfgeleitete Frau handelt, wird er äußerlich alles tun, um jeder Bezness-Strategie zu trotzen.
Er wird nie ein übertriebener Liebesschwur kommen, im Gegenteil, er wird sogar einige Zeit warten, bis er überhaupt von Liebe spricht.

Vielleicht sogar Wochen oder Monate. Er wird sich ihr sexuell nicht annähern und sie höchstens durch Blicke wissen lassen, dass er sie begehrt, aber nie etwas unternehmen, nach dem Motto ”Ich halte dich nicht für eine schlampige Touristin, du verdienst Respekt und Wertschätzung”.

Er startet frühestens am Tag der Abreise einen Versuch, wie z.B. sie zu Küssen. Im Allgemeinen bleibt die Art dieser Beziehung, zumindest am Anfang, auf einer platonischen aber dennoch außergewöhnlich vertrauten Ebene. Seine Gesprächsführung wird reif und nicht übertrieben emotional erscheinen.
Wenn er sich überhaupt jemals Geld leihen sollte, wird er es schnell und zuverlässig zurückzahlen. Er wird die ”Beziehungsprobleme” mit einem Stil und Realismus erläutern, wie die Frau sie nicht besser beschreiben könnte.

Er wird mit ihr offen über Touristenabzocke sprechen und niemals versuchen, die zu benebeln.
Er trägt zu der Aufrechterhaltung der Beziehung (Telefonieren etc.) genauso bei wie sie. Er wird sie erst nach vielen Monaten seinen Eltern vorstellen.
Er wird selber Zweifel an ihrer Treue heucheln und sich über die Kultur informieren. Trotzdem bleibt alles pure Taktik.

f) ”Schlussmachen”
In der Beziehung passiert es des Öfteren, dass er anbietet Schlusszumachen. Dieses geschieht entweder dann, wenn Sie auf Grund von irgendwelchen Erfahrungsberichten oder allgemeinen Problemen Zweifel an der Zukunft der Beziehung hat oder höchstwahrscheinlich bekommen wird oder Sie ihm konkret vorwirft, ein Beznesser/Abzocker zu sein.
Seine Begründung für dieses Angebot hört sich im ersten Fall etwa so an:
”Ich möchte nur das Beste für dich, ich würde alles für dich tun damit es dir gut geht. Eine Beziehung mit einem deutschen Mann wäre einfacher für dich, du müsstest nichts fürchten, könntest ihn besuchen wann du willst. Denke ernsthaft darüber nach. Selbst wenn es mich zerbricht, du bist mir das Wichtigste...”

oder so:
”Diese Beziehung bedeutet eine Menge Schwierigkeiten, wenn es zu viele für dich sind sollten wir sie also beenden. Wir müssen noch viel durchmachen. Du musst mir vertrauen lernen, wenn du Probleme damit hast hat alles keine Zukunft....”

Im zweiten Fall kann seine Rede wie folgt lauten: ”Wie kann ich mit dir zusammen sein, wenn du mir nicht vertraust? Ich habe so viel versucht, um dich davon zu überzeugen, dass ich dich wirklich liebe, aber du willst mir nicht glauben. Ich kann so nicht weitermachen.
Du machst nur Probleme. Und selbst wenn es den größten Schmerz für mich bedeutet: Geh und finde einen anderen Mann, den du ohne Zweifel lieben kannst!”

Frau möge denken, der Grund für sein Handeln wäre seine selbstlose Liebe; aber egal auf Grund von welchem dieser zwei „Anlässe” er nun das Ende der Beziehung anbietet- er möchte in Wirklichkeit nur wissen, wie fest er die Frau in der Hand hält und gleichzeitig jeden Zweifel in ihr beseitigen.

Er möchte ihr Gewissensbisse bereiten und sie für die Beziehung ”kämpfen” lassen. In den meisten Fällen tut sie es auch. Was rein theoretisch die Partnerschaft hätte enden lassen können, hat sie letztendlich gestärkt, denn für Viele ist dieses Angebot wieder ein ”Beweis seiner Liebe”.
Selbst wenn sie das Angebot annimmt, hat es einen Vorteil für ihn; er hätte nicht noch mehr unnötiges Geld in eine ”unsichere” Frau investiert.

Geldbitten
Geldbitten sind grundsätzlich keine Bezness-Strategie. Manchmal ist es allerdings so, dass er sich Geld als Ziel setzt, nach Geld fragt, aber hofft, dass sie ”vielleicht so blöd sein und trotzdem heiraten” wird.

Ein orientalischer Mann würde sich NIEMALS von einer Landesfrau, bzw. von einer Frau mit der er es ernst meint, aushalten lassen und er würde sie auch NIEMALS nach Geld fragen. Es spricht gegen die ”Ehre”.
Ganz abgesehen davon, dass eine Landesfrau so etwas nie mit sich machen lassen würde; schließlich ist es die Aufgabe des Mannes, IHR Leben zu finanzieren, nicht umgekehrt. In gewissen Ratgebern wird dieses mit dem folgendem Satz (sinngemäß) kommentiert: ”Fordert der Mann Geld von einer Frau, zeigt er damit, dass er ihren Wert geringer einschätzt als den Wert einer Hure”.

Aber
Man muss wissen:
der geschulte Beznesser weiß, dass er niemals in irgendeiner Weise nach Geld fragen darf, da viele informierte Frauen geradezu auf diese Frage warten, um die Beziehung sofort mit ruhigem Gewissen beenden zu können.
Besitzt er strategisches Geschick, wird er der Frau alles bezahlen- wenn er diese Ausgaben im Gentlemen-typischen Rahmen hält, sodass sich die Frau auch nicht über dessen übertriebenen Enthusiasmus wundert, macht er alles richtig.

Doch eine Ausnahme bestätigt die Regel: Kann SIE ohne seine finanzielle Hilfe nicht rüber fliegen, steuert der kluge Beznesser natürlich den ausreichenden Teil bei, wobei dessen absoluter Wert auch nicht zu groß sein darf, da er sonst in Erklärungsnot betreffend der Geldquelle
(manchmal sind es andere Frauen oder die Familie, die genau weiß, dass sich diese Investition später auszahlen wird)
gelangen könnte.
Direkt investiert er zwar ”nur” in das Zusammensein mit ihr, indirekt investiert er in eine bessere Zukunft.

Grundlage: Egal mit welchem Ehrgeiz er welches Ziel verfolgt- Während der ersten Zeit zusammen lässt er sie NIE bezahlen, sondern er bezahlt alles. Dieses Verhalten hat sich mittlerweile eingeprägt und soll eine gewisse Vertrauensgrundlage schaffen, damit die Frau zu späteren Zeiten umso mehr rausrückt.
Genau das ist auch der Grund dafür, dass es häufig dauert, bis zum ersten Mal finanzielle Notwendigkeiten erwähnt werden. Auch folgender Spruch hat sich (besonders vor einem Treffen mit seiner Familie) etabliert: ”Bring nichts mit, du bist das Wichtigste/Wertvollste für mich.”
(Meistens umrahmt von Sätzen wie ” Keiner erwartet Geschenke von dir, keiner würde dich für unhöflich halten. Mach dir keine Gedanken darüber. Ich möchte nicht dass du dir Probleme damit machst.)

Der Grund ist derselbe.
Für den Fall einer Bezness-Beziehung werden niemals höhere Forderungen kommen. Ansonsten beginnt er langsam seine Ansprüche zu steigern.

Wie viel ist zu holen?
Selbstverständlich kann er unmöglich direkt fragen, wie viel Geld sie besitzt, da sie ansonsten sofort von seinen wahren Zielen wissen würde. Dieses wird auf eine andere Weise herausgefunden. Z.B. fragt er nach Fotos von ihrer Wohnung oder lässt sich anders zeigen, wie die Ausstattung aussieht.

Er fragt nach ihren Einkäufen, nach geplanten Geburtstagsgeschenken. Hinter jeder Frage, die sich nur im Entferntesten auf (Wert)Gegenstände bezieht, steckt die Frage, wie viel er finanziell gesehen erwarten darf. Der westeuropäische Lebensstandard beinhaltet in jedem Fall-ob sie nun einen (guten) Job hat oder nicht- dass sie unter wesentlich besseren Umständen lebt und im Vergleich zu ihm sehr wohlhabend ist.

Die Frage nach Geld
Normalerweise wird auf Grund der Tatsache, dass viele Frauen nicht mehr grenzenlos naiv sind und bei Dreistigkeiten oft aufhorchen, nur noch extrem selten direkt gefragt.
Gründe dafür, dass er es trotzdem tut, können z.B. seine Dummheit, Unerfahrenheit im Geschäft, dass er die Frau für dumm hält oder die Tatsache sein, dass er gerade sehr viele Freundinnen hat und denkt es sich leisten zu können, einmal unvorsichtig an die Sache heranzugehen. Direkt wird meistens nach Handys, Fotoapparaten, Laptops, Markenartikeln u.a. Luxusgütern gefragt. Jeder Gegenstand ist wertvoll und ein Zeichen ihrer Zahlungswilligkeit.

1) Der Gelegenheits-Frager
Er fragt am häufigsten, allerdings nach den geringsten Beträgen. Die Kosten summieren sich unmerklich zu einem hohen Betrag. Diese Strategie baut, wie immer, auf Liebe, aber auch auf Freundschafts- und Höflichkeitssinn auf.
Obwohl diese Strategie relativ einfach anzuwenden ist, kann er als Perfektionist auch dafür kleine Vorbereitungen treffen. Z.B. ist es hilfreich, wenn er ihr vorher seine Einstellung zum Thema ”Freundschaft” preisgegeben hat.
In diesem Gespräch- das ebenfalls aus Liebes-technischen Gründen nützlich ist- erwähnt er, dass er alles für seine Freunde tun und alles mit ihnen teilen würde; Geld, Essen, Kleidung etc.

Später, als Stratege, erzählt er ihr, dass sie nicht nur seine Partnerin, sondern gleichzeitig den besten Freund darstellt; Jemand, mit dem er Spaß haben kann, dem er alles anvertrauen kann, mit dem er alles teilen kann.
Eine typisch europäische Einstellung. Praktisch, um ihre Liebe zu schüren, praktisch, um sie auf folgende Situation vorzubereiten: Bei einem gemeinsamen Bummel hat er aus Versehen sein Geld ”vergessen” oder zu wenig mitgenommen.
Dabei wollte er doch so gerne das T-Shirt kaufen. Aber da SIE genügend Geld dabei hat, wird sie ihm doch wohl etwas ”leihen” können. Das dürfte kein Problem für sie sein, oder? Schließlich sind sie ein Paar, beste Freunde, sie tun alles füreinander, teilen alles miteinander, darum ist Geldleihen selbstverständlich.
Es ist ihr gemeinsames Eigentum. Schließlich hat er ihr vorher auch immer alles bezahlt- Oder will sie ihn nur benutzen? Oder vertraut sie ihm etwa nicht? Oder liebt sie ihn nicht?

So in etwa könnte die Situation von ihm dargestellt werden. Auch anderweitige Gefallen werden mit diesen Argumenten begründet. Z.B. das Schicken von Klamotten.
Im für ihn besten Fall weigert sie sich erst, bekommt auf Grund seiner Vorwürfe Schuldgefühle, kauft die Klamotten für ihn und will später aus Höflichkeit und Bescheidenheit noch nicht mal das Geld, das er sowieso ”vergessen” hätte, zurück haben.

2) Der Leidende
Der Leidende macht die Frau auf seine Armut oder eine dringende finanzielle Notwendigkeit aufmerksam. Die Anfragen kommen vergleichsweise selten, der Betrag ist allerdings sehr hoch. Hier gibt es drei Arten von Nachfragen.
Im ersten Fall schildert oder zeigt er die Situation und fragt anschließend direkt nach dem Geld. Diese Art und Weise wird allerdings immer seltener, da die Frauen selbst immer misstrauischer werden.

Im zweiten Fall erzählt er ihr erst von der Situation, versucht das Mitleid-erregende Bild eines Mannes zu vermitteln, der sich mutig und ausdauernd durch das grausame Leben schlägt, aber manchmal auch von Verzweiflung überrumpelt wird. Dann lässt er einige Zeit verstreichen.
Manchmal merkt er an, dass die Lage immer schlimmer wird. Er versucht dadurch, starkes Mitleid und Schuldgefühle bei der Frau hervorzurufen, sie in den inneren Zwiespalt zu bringen: ”Helfe ich oder helfe ich nicht?”.
Nachdem er sein Problem immer weiter dramatisiert hat, fragt er letztendlich zögerlich und in seiner Ehre verletzt nach dem Geld, denn- wie sollte es auch anders sein- ”eigentlich will er es ja gar nicht und er fragt nur weil es die letzte Möglichkeit ist ” etc.

Im dritten Fall fragt er gar nicht. Er versucht, den inneren Zwiespalt der Frau so weit zu steigern, bis sie ihm aus eigenem Antrieb helfen will. Am besten lehnt er die Hilfe noch ein oder zweimal ab, bis er ”gekränkt und am Boden zerstört” das Geld annimmt.
Seine Situation glaubwürdig zu dramatisieren erfordert einiges an sprachlichem Geschick, ist aber im Prinzip die wirkungsvollste Strategie, da sie ihm die Frage nach Geld niemals vorwerfen kann und damit keinen Beweis für seine Abzocke in den Händen hält. ” Die Notsituation” bleibt ganz klar eine Abzock-Strategie.

So vermittelt er seine Armut:
Die ”Eltern-Vorstellungs-Taktik” ist zugleich eine gute Gelegenheit, ihr seine schlechten Lebensumstände zu präsentieren. Dieses sollen sie unangenehm berühren. Sie sieht die Armut mit ihren eigenen Augen und soll auf Grund ihres eigenen ”Reichtums”, ihrer verhältnismäßig guten Lebensumstände, ein schlechtes Gewissen bekommen. Und mit diesem zugleich den Wunsch, ihm zu helfen.

Beliebt ist auch, bei gemeinsamen Urlauben wenig Kleidung mitzunehmen oder sie anderweitig seine Geldnot spüren zu lassen. Wenn er nicht wirklich arm sein sollte, wird je nach Ziel manchmal die umgekehrte Strategie benutztihr wird gezeigt, dass er ihr Geld nicht braucht, um eventuelles Misstrauen zu schwächen. Wie immer, um letztendlich den Pass zu erlangen.

Typische erfundene Notsituationen:
Ein Familienmitglied ist schwer-/chronisch-/todkrank. Es muss Geld für eine Operation oder den Krankenhausaufenthalt aufgetrieben werden, oder das Familienmitglied stirbt. Die Heizkosten/ Miete etc. können nicht bezahlt werden. Die Folgen wären ein höllischer und gefährlicher Winter bzw. Obdachlosigkeit. Das Auto oder Motorrad ist kaputt bzw. er braucht Ersatzteile für irgendwelche notwendigen Fahrzeuge.

Obwohl man dieses schon zu direkter Nachfrage zählen könnte: Es kann passieren dass sein Handy kaputt geht und er ein neues haben möchte, um mit ihr in Kontakt zu bleiben. Am besten ein neues mit Kamera....
...Auch wenn er ein altes Gebrauchtes verlangt ist ein Handy ein wertvolles Gut für ihn und ein Beweis für die Kontrolle, die er über sie hat.

3) Der ”verhinderte Bezahler”
Diese Strategie kann nicht allzu oft benutzt werden und wird nur angewandt, um sexuelle Beschäftigung und einige kostenfreie Tage in einem guten Hotel zu erhalten. Zuerst verspricht er, sich effizient an ihren Reisekosten zu beteiligen, sich notfalls Geld von der Verwandtschaft oder einem Freund zu leihen.
Dieses Geld will er ihr vor Ort wiedergeben. Nun, sie fliegt anschließend zu ihm, akzeptiert evtl. Schulden, da sie sich sicher ist, seinen Anteil zu bekommen. Und, wie auch sonst, konnte er das Geld aus irgendwelchen fantasievoll begründeten Umständen nicht auftreiben und verspricht, es ihr nächstes Mal wiederzugeben. Was natürlich nie passieren wird.

4) Ergänzungs-Zahler
Die Strategie des Ergänzungs-Zahlers besteht darin, dass er vorgibt, bereits den Großteil einer größeren (gemeinsamen) Anschaffung bezahlt zu haben und lediglich einen geringen Restbetrag benötigt, um den Kauf abschließen zu können.
Dabei ist der absolute Wert des Restbetrages ziemlich hoch, doch im Vergleich zu den Gesamtausgaben” wirkt er winzig. Natürlich hat er weder einen Kauf vorbereit noch anderweitig nur einen Cent verschwendet, der eigentliche ”Restbetrag” wird für sich selbst eingestrichen.

5) Der Flehende
Diese ist mit Abstand die ”härteste” Taktik. Sie wird in der Regel nur einmal durchgeführt, der erschwindelte Geldbetrag ist groß. Mit einer extremen Situation, bei der es wortwörtlich um Leben oder Tod geht, wird bei der Frau ein enormer psychischer Druck erzeugt. Meistens geht es darum, dass er irgendwelche Schulden nicht zurückzahlen konnte, nun von einer höheren Institution verfolgt wird und um sein Leben oder das seiner Familie fürchten muss. Er muss sofort mitsamt seiner Sippe untertauchen und weiß nicht, ob er SIE jemals wiedersehen wird, ob es überhaupt eine Zukunft für ihn gibt.

Es spielt hierbei keine Rolle, ob er die europäische Frau direkt nach dem Geld fragt, denn in jedem Falle wird ihr klar gemacht, dass nur SIE diesen Schrecken verhindern und ihren geliebten Freund retten kann. Manchmal tut er noch so, als ob er das Geld prinzipiell gar nicht annehmen wollte, nimmt es aber letztendlich auf Grund der Dringlichkeit der Situation doch an.

6) Der Ausdauernde
Der ausdauernde Abzocker ist extrem selten vorzufinden, aber es gibt ihn. Er lässt viel Zeit verstreichen bis er zum ersten Mal nach Geld fragt. Risiko ist nicht sein Stil; auch wenn es sehr lange, vielleicht sogar Jahre, dauert, will er sich ihres 100% Vertrauens sicher sein. Denn dann kann er jede der oben aufgeführten Strategien bedenkenlos benutzen.
In den meisten Fällen hört die Frau erst auf zu geben, wenn sie pleite ist, da sie pure Abzocke nach so langer ”Partnerschaft” nicht mehr in Betracht ziehen kann oder will.

Besonders wenn eine der zuletzt genannten Strategien erfolgreich angewendet wird, kann der Mann wesentlich mehr erbeuten, als er es in einer kurzen und weniger anstrengenden Zeit geschafft hätte. Und schließlich muss man bedenken- keine lange Beziehung hindert ihn daran, auch für eine kurze Zeit sein Glück zu probieren; niemand schreibt ihm vor, wie viele Frauen er professionell ausnehmen oder auch ”nur” als Sexobjekte missbrauchen darf.

7) ”In UNSERE Zukunft” - Investieren
Oft erfolgt diese Art der Bitte erst nach einer längeren Zeit, wenn auf Seiten der Frau (auf Seiten des Mannes besteht es natürlich immer) das Bedürfnis nach einer großen Anschaffung für die ”gemeinsame Zukunft” besteht. Dabei handelt es sich meistens um den Kauf einer Wohnung oder um die Eröffnung eines Ladens, der das zukünftige Einkommen sichern soll.

Wenn sie kein Geld mehr hat oder die Beziehung aus anderen Gründen beendet werden sollte, dann werden diese Dinge natürlich weiterhin von ihm benutzt. In diese Kategorie lässt sich auch die Forderung nach angeblich notwendigem Geld für das Visum etc. einordnen. Unnötig zu erwähnen, dass er für ein Visum teilweise überhaupt kein Geld braucht, bzw. nicht in diesen Mengen, die er verlangt.

Beziehungen
Vorher sollte ich erwähnen, dass es sich hier wie überall um meine Einschätzung handelt- ich denke, dass es oberflächlich gesehen meistens so aussieht. Besondere Umstände, Verstrickungen, gute sowie schlechte Extremfälle und Ausnahmen lasse ich bewusst außen vor.
Wie darf man sich solche Fern-”Beziehungen” im Normalfall (damit meine nicht die perfekte Heuchelei) vorstellen?
Es gibt immer eine Einleitungsphase im Urlaub, die in der Regel nach einem von drei Mustern verläuft.
1. Dating, nette Gespräche, Zärtlichkeiten. Es wird auf nichts gewartet, kaum zurückgewiesen und die Frau stellt sich darauf ein, es als ein schönes Urlaubsabenteuer abzustempeln.

2. Dating, Gespräche und zurückhaltende Zärtlichkeiten. Wenn überhaupt, dann wird sich nur geküsst, und dieses meistens gegen Ende des Urlaubs. Ein leichter Urlaubsflirt. Diese Art von Annäherung hat in der Regel die stärksten Folgen, da die Frau die Liebesbekundungen des Mannes am realistischsten einstuft.

3. Wenige, aber sehr nette Gespräche. Es besteht schon eine bestimmte ”Spannung „zwischen den Beiden. Der Mann macht keine Andeutungen, sondern überschüttet sie erst nach der Ankunft in ihrem Heimatland mit SMS und Anrufen.

Egal wie die Anfangsphase genau aussieht, es endet aus seiner Sicht etwa so:
” Ich habe mich in dich verliebt/ Ich liebe dich....
Ich möchte nur dein Herz/deine Liebe, nichts anderes...
Ich muss jede Sekunde an dich denken...
Die Zeit war sehr schön mit dir... Du hast mein Herz...
Ich möchte dich nicht verlieren...
Ich möchte dich glücklich machen...”
Sie fühlt sich geschmeichelt, erinnert sich an die schöne Zeit zusammen, an die netten Gespräche und den Spaß, lässt die entwickelten Gefühle für ihn wieder aufwallen... Und beschließt letztendlich, den Kontakt einfach zu halten, da ”es ja schließlich nicht schaden kann”.
Nach einer gewissen Zeit betrachtet sie es allerdings nicht mehr als einen untypischen Kontakt, sondern als eine wahre Beziehung unter schwierigen Umständen. Es werden nicht nur Gefühle investiert.

Ihre Seite
In der Ferne:
Sie erhält benebelnde Aufmerksamkeit, die in IHREN Augen garantiert ”etwas heißen” muss. (oder würde er ”sonst so viel Geld” für sie ausgeben?)
Sie bekommt so viel SMS wie noch nie in ihrem Leben... Jedes Mal wenn sie den SMS-Ton ihres Handys hört, durchfährt sie ein leichter Stromschlag. ER hat wieder geschrieben. Der Inhalt der SMS beschränkt sich meistens auf:
” Hi Schatz, wie geht es dir, was machst du gerade?
Ich vermisse dich. Ich liebe dich. Pass auf dich auf. Kuss, **** ”

Das in verschiedenen Variationen und manchmal mit ein oder zwei Ergänzungssätzen. So wird ein ”Ich vermisse dich” auch gerne durch ein ” Du verlässt meine Gedanken für keine Sekunde/ Ich denke jeden Moment an dich” ersetzt.

Manchmal kommen auch (bei anderen Männern unerträglich)”emotionale” SMS, mit Liebesbekundungen, wie sie ”poetischer” nicht formuliert werden könnten. Viele Telefonate werden geführt, die meistens sie bezahlen muss, da er des Öfteren, oder sogar nie, kein Geld hat. Dies zumindest vorgibt. Dann klingelt er zweimal an und weiß genau, sie ruft zurück und bezahlt.
Es kann sein dass er anbietet, dass sie ihn jederzeit anrufen könnte, weil ”nichts wichtiger ist ”als mit ihr zu sprechen. Trotzdem ist das Handy manchmal ausgestellt bzw. die Laustärke der Hintergrundkulisse umfasst beinahe beängstigende Ausmaße, sodass es ”in dem Moment leider unmöglich” ist.

Die Gesprächsthemen: prinzipiell alles (s. ”Liebes-”Strategien), teilweise sogar auf einem richtig hohen Niveau, aber schmeichelnd oft wird erwähnt, dass er sie liebt, sie ein besonders guter Mensch ist, er sie niemals aufgeben würde. Dass sie ihn verzaubert hat, alà ” Was hast du mir angetan–.
Nach einiger Zeit kann dieses sogar zu DEM Gespräch über eine gemeinsame Zukunft führen, in der er ihr in einem besonders günstigen Moment klar macht, dass er sie gerne für immer bei sich haben d.h. heiraten möchte. Dessen ist er sich schon nach wenigen Wochen oder Monaten sicher. Manchmal wird auch das Medium Internet benutzt. Dort kann sie sogar sein Gesicht sehen. Und angeblich macht er sich ja SO große Umstände, um in die Stadt des jeweiligen Cafés zu kommen....
Oft besitzt sie auch die Telefonnummern der Familie, die sie äußerst herzlich behandelt, auch wenn meistens Sprachbarrieren vorhanden sind.

In der Nähe:
Die Wochen sind schlichtweg perfekt. Spaß, erfüllendes Beisammensein, Zärtlichkeit, Zuwendung, viele gemeinsame Unternehmungen und ein perfektes Sexleben. Das Beste: DAS Gefühl der Verliebtheit, das damit verbundene Glück. Sie wird sich immer sicherer: ”MEINER ist eine Ausnahme.
Schließlich bin ich vor Ort und kann es so schneller herausfinden als zuhause.” Außerdem benimmt er sich ja so anders als ein offensichtlicher Beznesser...
Beide wachsen scheinbar mehr zusammen. Auch ihre Beziehung zu seiner Familie und den Freunden wächst, sie fühlt sich zusehends wohler und wie zuhause. Sie würde alles dafür geben, um diese Zeit länger und öfter erleben zu können. Und sie gibt alles dafür.

Seine Seite
Generell:
Es ist nicht im Ansatz eine nach westlichen Vorstellungen geführte Fernbeziehung, sondern lediglich eine Möglichkeit, mit so vielen Frauen wie möglich an letztendlich regelmäßigen Sex zu kommen und mit seinen Eroberungen vor anderen zu prahlen , mit den Ihrigen Vergleiche oder die ”Touristen-Schlampen” selbst in den Dreck zu ziehen.
Und eine Chance auf Geld, Geschenke oder die unbefristete deutsche Staatszugehörigkeit. Der Begriff Treue ist genauso wenig existent wie seine Gefühle oder die Seriosität der Beziehung. Während sie sich selbst als seine Freundin und den Sex mit anderen Frauen als Fremdgehen betrachtet, sieht er ALLE Frauen nur als pure Sexobjekte zum Abreagieren seiner Geilheit.

Die Frauen des eigenen Landes sind tabu, und da der Kontakt zu Europäerinnen neben dem sexuellen Aspekt noch andere Vorteile hat, lechzt er regelrecht danach. Er fühlt sich keiner Frau verpflichtet, sondern betrachtet alle auf dem gleichen niedrigen Level.
Eine Sichtweise die auf menschlicher Ebene beruht, lässt er oft gar nicht zu. Dies scheint für ihn auf Grund seiner Erfahrungen, auf Grund dessen was er gesehen hat, gerechtfertigt zu sein. Manche können lediglich ein wenig nützlicher für ihn sein, wenn sie über viel Geld verfügen.

Es ist eine Art Sport: Wie viele Frauen legt er in einer Saison flach, das Herz von wie vielen Frauen kann er gewinnen und brechen, wie viele verschenken ihren Körper weiterhin in Zukunft, wie viele Geschenke und wieviel Geld kann er dabei abstauben?

Einige haben sich mittlerweile ein Fotoalbum und eine nützliche Freundschaft zu einem Fotografen zugelegt, um die Trophäen in präsentabler Erinnerung zu halten. Markenkleidung, Handys, Geld usw. sind, wenn man von ihrer praktischen Seite absieht, DIE Statussymbole eines Gigolos.
Zeichen von Männlichkeit. Sie beweisen den Erfolg seiner Verführungskünste an den ”dummen Europäerinnen” und stärken sein Ego ungemein. Vielleicht ist die Abzocke auch eine Art persönliche Rache an der Tatsache, dass diese Frauen ein Leben unter so viel besseren Umständen führen wie dieser Mann selber.
Selbst Beznesser betreiben trotz ihrer gut strukturierten Heirats-Beziehungen Abzocke, um nebenbei ein wenig Luxus und Anerkennung zu genießen. Mit den vielen Geldzufuhren lässt sich das Leben zumindest oberflächlich versüßen. Sammlungen der emotionalsten (= dümmsten)SMS der Verehrerinnen sind ebenfalls beliebt, sie bieten immer wieder einen Grund zum Lachen und Erfahrungen-Austauschen, stellen manchmal sogar eine persönliche Selbstbestätigung da.

Möchte Mann seine männliche Anziehungskraft in Verbindung mit der Dummheit der Touristinnen unter Beweis stellen, zückt er einfach sein Handy, Fotoalbum oder was auch immer.
Ihr gegenüber verhält er sich natürlich komplett gegenteilig; bei seinen Kollegen als naive Schlampe betitelt, überschüttet er sie direkt ( in passender Atmosphäre) mit den romantischsten Komplimenten, die sein Wortschatz hergibt.

Ein guter Sinn für Management ist von Nöten. Wenn zwei ”Freundinnen” zu selben Zeit kommen wollen, bekommt er eben kurzerhand LEIDER nicht frei oder er muss einer anderen wichtigen Erledigung (Familienangelegenheiten z.B.) nachgehen.
Gewiefte Gigolos schaffen es allerdings auch, zwei Freundinnen gleichzeitig im selben Zeitplan unterzubringen. Mithilfe der richtigen Freunde, Ausreden und Familien ist vieles möglich.
Wird ein zeitlich verschobener Besuch dann noch mit den Worten ” Ich werde immer auf dich warten, sei nicht traurig, mach dir selber keinen Druck, ich möchte nicht dass du wegen mir Probleme bekommst” etc. garniert, hat er die unglückliche Situation zum Bestmöglichen gewendet.

Kaum eine Woche ist er alleine. Wird Freundin Nr.4 unter Tränen und mit dem braunäugigen”Depressions-Dackelblick” am Flughafen verabschiedet, kommt Freundin Nr.2 sechs Stunden später am selben Flughafen an und wird von ”Ihrem” Schatz überglücklich begrüßt. Sie ist ja seine Einzige, und er ist ja so froh sie wiederzusehen, und er hat sie ja so vermisst...

Genau das, was er Nr.4 bei ihrer Ankunft gesagt hat. Zielsicher strebt er mit Nr.2 ´seine Lieblingsstelle am Strand an, hat genau in derselben Mulde Sex wie schon einige Stunden zuvor mit Nr.4, setzt sich mit ihr auf genau dieselben Felsen um sich die Sterne anzusehen...

Mann hat seine romantischsten Stammorte. Und seine Stammpensionen und - stundenhotels, die ihre Stammkunden natürlich immer wieder gerne empfangen. Jeder weiß, um welche Art von Beziehung es sich handelt, wenn er dort mit einem weiblichen Wesen auftaucht.
Falls er doch mal für eine Woche alleine sein sollte, wird nach einem neuen Opfer für ”die Liste” Ausschau gehalten, schließlich kann es mal sein, dass eine Schluss macht, und je mehr Frauen Mann hat, desto besser.

Falls diese unglückliche Zeit im Winter kommen sollte, wenn all die ausländischen Frauen weg sind, dann verwendet er sehr viel Energie (SMS, Anrufe, Liebesschwüre) darauf, um eine seiner vielen Fernbeziehungen zum Hinflug zu bewegen.
Wenn er die Unterkunft organisieren muss, kann dabei sogar noch ein gewisser Gewinn gemacht werden, ohne dass SIE überhaupt etwas davon merkt.
Schließlich wird sie sich nicht die Mühe machen, herauszufinden, wieviel die Unterkunft wirklich gekostet hat. Und nicht zu vergessen, gerade während dieser kalten Zeit ist ein beheiztes Hotelzimmer natürlich besonders angenehm.

In der Ferne:
Dafür, dass er später mindestens hemmungslosen Sex und bei cleverer Strategieanwendung sogar noch Geld, geschweige des deutschen Passes, bekommt, lohnt es sich auch pro Freundin 0,30€-1,50€ am Tag auszugeben. SMS sind nicht so teuer wie sie erscheinen und sie verformen die unsichere Fernbeziehung immer mehr zu einer sicheren Investition für die Zukunft.

Da Jede auf dieselben Sprüche reinfällt, muss er nicht einmal kreativ sein, sondern kann immer wieder dieselben Liebes-Sprüche benutzen. Das gilt übrigens generell; es gibt ein bestimmtes Standardbenehmen, das fast immer zieht. Die wirkungsvollsten Liebesbekundungen werden immer wieder effektiv angewendet.
Es wurde bestimmt schon mal erwähnt: Der organisierte Gigolo besitzt mehrere Handykarten, um einen Überblick über die geschickten SMS zu behalten, für den Notfall unerreichbar zu sei und bei Handy20 Filzungen einen unschuldigen Eindruck zu erwecken.
Anrufe sind für ihn persönlich sogar besser, da er sie in der Regel nicht bezahlen muss oder nur kurz telefonieren KANN. Die ”Beziehung” wird trotzdem gestärkt, d.h. die Beute gesichert und warmgehalten.

Eine weitere nützliche Alternative stellt das Internet da. Dort kann er sogar mit mehreren Frauen gleichzeitig chatten, ohne dass diese etwas davon bemerken. Geldsparen, durch Überredungen sogar Geldgewinn, verbunden mit einer Stärkung der Kontakte.
Sowieso wird selbst bei einem Kontaktabbruch ihrerseits versucht, die Frau zumindest notdürftig ”warmzuhalten”. D.h. ab und zu schickt er noch eine SMS, und wenn ihm die Reserven ausgehen, verstärkt er den Kontakt wieder ” da er die ganze Zeit nur an sie gedacht hätte und sie nicht vergessen kann ” .Versuchen kann und wird er es.
Er passt seine vorgetäuschte Beziehungsführung immer dem an, was Frau erwartet oder wovon sie am meisten beeinflusst wird.

Ganz kurz gesagt: Die Beziehung aus der Sicht der Frau und die aus der Sicht des Mannes widersprechen sich in allen Dingen. Die wahren Begebenheiten, das wahre Aussehen der Beziehung, bleibt der Frau allerdings so lange wie möglich verborgen.
Es handelt sich faktisch gesehen um ein reines Sex-Verhältnis, bereichert mit seinen geheuchelten Gefühlen, ihren Geldgeschenken und seiner Hoffnung auf(oder auch gezielte Planung für)den deutschen Pass.

Türkei

Die Abzocke
Natürlich handelt es sich lediglich um meine Eindrücke. Im Prinzip unterscheiden sich die Auslöser, Gründe und Ausführung der Abzocke in der Türkei nicht von den in anderen orientalischen Ländern.
Allerdings denke ich, dass das pure Bezness noch nicht perfektioniert wurde. D.h. nicht, dass Bezness nicht existiert, sondern dass es (zum Glück) noch fehlerhaft durchgeführt wird. Z.B. wird zu früh nach Geld gefragt, zu früh Geschenke verlangt, zu früh von Hochzeit gesprochen, zu viele Liebesbeteuerungen gemacht, sodass sie misstrauisch wird. Oder es zumindest werden sollte.
Eindeutige Warnungen zu ignorieren scheint für viele Frauen allerdings ein Bestandteil der Beziehung zu sein.

Natürlich ist diese Aussage kein Grund dazu anzunehmen, dass jeder Türke, der bisher keine Fehler in seinem Verhalten gezeigt hat, eine Ausnahme ist. Es gibt professionelle Beznesser, nicht auffallend viele, aber sie vermehren sich von Saison zu Saison.
Denn die Taktiken verbessern sich zusehends, ob es nun durch Erfahrungsaustausch zwischen den Angestellten oder anderweitig, z.B. durch das Internet geschieht, in denen die Männer in Foren wunderbar nachlesen können, wie sie sich weiterhin verhalten sollten.
Außerdem- es gibt mehrere Gründe für eine Beziehung mit einer Ausländerin-nämlich wie immer, Sex, Geld, Geschenke, Wohlstand. Und für diese Ziele darf man ebenfalls nicht zu viele Fehler machen, auch wenn die dazugehörigen Beziehungen keine so ausgefeilte Strukturierung benötigen wie Bezness.

In der Türkei scheinen pure Sex-und-Geld-Verhältnisse häufiger aufzutreten als Bezness. Eine Aufenthaltsgenehmigung wird zwar gerne angestrebt, nicht jedoch ein langfristiges Leben in Deutschland. Deutschland und seine Bewohner sind zwar nach wie vor reich und nützlich, keine Frage, jedoch findet das zukünftige Leben in der Türkei statt.
Sei es nun, weil die Alltagsprobleme in Deutschland bekannt sind, sei es, weil der Wunsch besteht, später mit einer einheimischen Frau eine Familie im Heimatland zu Gründen, wie sie von allen akzeptiert wird.

Eine alleinreisende Frau ist automatisch zur Jagd freigegeben. Angebote werden so selten abgelehnt, dass diese Art der Reaktion auf eine ”gute Anmache” (damit meine ich nicht ein schnell nachgerufenes ”Wie geht?”) gar nicht mehr in Betracht gezogen wird. Alleinreisende Frauen aufzureißen und sich das Leben mit zahlreichen Sexabenteuern zu versüßen, gehört einfach dazu.
Die Aufrechterhaltung des Kontaktes auf Grund von finanziellen Argumenten ebenfalls. Es ist ein äußerst produktives Spiel, das Spaß macht und bei dem die Regeln selber bestimmt werden können. Und es hilft, die innere Leere, die sich manchmal auftut, zu verdrängen.

Die Wahrnehmung der eigenen Rolle in diesem Spiel ist- wie sollte es auch anders seinhöchst unterschiedlich. Frauen, die mehrere Male im Jahr zu ”ihrem Liebsten” runterfliegen, würden sich selbst nie als Sextouristinnen bezeichnen. Für sie ist es ”nur” Liebe, die das Körperliche selbstverständlich mit einschließt.

Das Bild der westeuropäischen ”Schlampe”, ”Sextouristin ”, wird jeden Tag aufs Neue bestätigt. Wie schon gesagt, prinzipiell unterscheiden sich die Wertschätzung einer Touristin sowie die Taktiken nicht. Oder besser gesagt: einer Touristin die sich mit einem Einheimischen einlässt, denn dem (sehr kleinen) resistenten Teil wird durchaus so etwas wie Respekt entgegengebracht.

Hat sie glaubwürdig klargemacht, dass sie sich für einen Urlaubsflirt mit einem Angestellten zu wertvoll ist, wird die „schleimige Fassade” zumindest ein bisschen gelüftet und sie erhält die Chance auf etwas Ehrlichkeit.
Eine türkisch-deutsche ”Partnerschaft”, die im Urlaub ihren Ursprung fand, läuft meistens nach dem Schema ab, wie es unter ”Beziehungen” beschrieben wird. Die Chancen, an eine Ausnahme zu geraten, sind genauso gering wie woanders auch, nämlich praktisch nicht existent.

Side ist ”die Festung der Abzocke”. Im Prinzip kann man jedoch die ganze Region um Antalya dazuzählen. Dort wird am härtesten, am öftesten, am ausgefeiltesten abgezockt. Der Tourismus ist dort am intensivsten und die dort arbeitenden Menschen am skrupellosesten.
Sie hatten das Beste Training. Die schlimmsten und meisten Geschichten stammen von dort. Zumindest die meisten der deutschen Geschichten- für Britannien scheint z.B. Marmaris DER Ort zu sein. Man lernt schon in kürzester Zeit, wie man welche Leute am besten ausnimmt.

Egal in welcher Hinsicht. Niemand in dieser Region ist unschuldig. Hinter der schillernden Fassade dieser Städte steckt Verdorbenheit und Betrug im größten Maße.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Selbst im Herbst, wenn die meisten Touristen wieder zu Hause sein sollten, sind die Straßen gefüllt mit deutsch-türkischen ”Pärchen”, die glücklich und händchenhaltend durch die Gassen schlendern, sich vor den beeindruckenden Monumenten zusammen fotografieren lassen, und sich selbstsicher gegenseitig den ”beiuns- ist-das-anders-Blick” zuwerfen, wenn sie an einem weiteren Paar vorbeigehen...
Beinahe jede Frau, die zum ersten Mal in die Türkei und in eine dieser Städte fährt, alleine und uninformiert, kommt mit einer Fernbeziehung zu einem Türken wieder nach Hause.
Und nur die wenigsten machen Schluss, obwohl sie wissen wie es um die Chancen für eine reale Beziehung steht, und klammern sich bis zum Letzten an jeden Strohhalm- bis sie bereits zu viel investiert und verloren haben...

Regionale Unterschiede
Ein Grund dafür, dass die Europäerinnen und deren Kultur in islamisch geprägten Ländern verachtet werden, ist die Auslebung des Islams selber. Mag jemand das Argument anbringen, dass die Türkei von den islamisch-geprägten Ländern immer noch das ”westlichste” ist und Laizismus herrscht, d.h. Staat von Religion getrennt wird, und die Religiosität im allgemeinen eine sehr breite Spannweite hat, kann man diesem zustimmen.

Tatsächlich gibt es Türken, die ihre Religion nicht so ernst nehmen, und nicht alles von ihr abhängig machen, ihr gesamtes Denken nicht danach richten. Für die ”Allah” nur eine Gewohnheit und keine Überzeugung darstellen.
Deren Denkweise größtenteils durchaus westlich ist. Aber auch diesen Männern ist die ”Ehre” wichtiger als alles andere, was auch immer sie selbst darunter definieren.
Und es gibt Türken, die man ruhigen Gewissens als Fundamentalisten bezeichnen kann, denen Tradition und Religion über alles, auch über einzelne Leben geht und die alles Westliche hassen.

Im Allgemeinen kann man die religiöse Ausprägung und auch Bildung an den einzelnen Regionen der Türkei festmachen, wobei es auch dort Ausnahmen gibt, die nicht so leben, wie ihr Gebiet es ihnen vorschreibt.
Während besonders in den westlichen Großstädten zumindest oberflächlich ”europäisches Treiben” herrscht, wird das Leben im Osten der Türkei immer noch weitgehend von jahrhundertealten Werten bestimmt.
Viele im Tourismus beschäftigte Männer stammen ursprünglich aus einem Dorf im Osten der Türkei.

Das kann bedeuten:
Er ist relativ isoliert ausgewachsen. Von der Weltoffenheit mancher Großstädte hat er nie etwas zu spüren bekommen. Die Einheimischen haben keine klare Vorstellung von ”dem westlichen Lebensstil”. Es ist ein ländliches Gebiet ohne jegliche Industrie oder Modernität. Im Allgemeinen verläuft das gesamte Leben weit hinter unserer Zeit, das Dorf blieb unberührt von den Veränderungen der letzten Jahrzehnte.
Die Lebensverhältnisse sind ärmlich, die Bildungsmöglichkeiten nicht erwähnenswert und der Arbeitsmarkt meistens beschränkt auf hauseigene Landwirtschaft. Ernährung durch Eigenproduktion. An den ältesten Traditionen wird peinlichst genau festgehalten und das kleinste Fehlverhalten wird hart bestraft. Dinge, über die wir keine Sekunde lang nachdenken, haben dort die größte Bedeutung.
Nahrung, Nutztiere; Verhalten gegenüber Älteren, Verhalten gegenüber Gästen. Dort müssen die Menschen noch wirklich mit den Wintern kämpfen. Eine völlig andere Lebensart, die für viele der Touristen unvorstellbar ist.

Der Islam wird zumindest nach außen hin komplett ausgelebt. Keine der dort lebenden Frauen würde sich vor der Ehe sexuell mit einem Mann einlassen (bzw. dieses an die Öffentlichkeit dringt lässt; die wenigen ungewollten Entjungferungen lassen sich gewöhnlich vertuschen.
Auf Grund der Erziehung kommt es aber meistens nicht dazu). Ehre geht über alles. Über alles.
Für Frauen ist es selbst eine Schande, sich ohne Begleitung außerhalb des Hauses zu Bewegen. Der Begriff des ”Flirtens” dürfte rein theoretisch gar nicht existieren. Die Mädchen werden von Anfang an darauf getrimmt, ihre Ehre immer zu wahren, denn mit ihrer Ehre verlieren sie gleichzeitig ihren Wert und bringen ihrer Familie Schande, was wirklich das Schlimmste ist das passieren kann.
Der Sinn ihrer Erziehung ist es, genau das zu verhindern. (Einschub: Aus diesem Grund werden sogar Vergewaltigungen verschwiegen, denn wenn publik wird dass sie von einem fremden Mann berührt wurde, hat das höchste gesellschaftliche Verachtung zur Folge).
Als Frau will und muss man sich an den Kodex halten um in der Gesellschaft überleben zu können. Und das nicht nur in den übertragenen Sinn. In diesen Gebieten gibt es Ehrenmorde. Polygamie ist zwar staatlich verboten, wird des Öfteren jedoch heimlich vollzogen.

Konsequenzen für ihn:
Durch sein niedriges Bildungsniveau, seine stark-richtungsweisende Erziehung und die strengen Richtlinien der Gesellschaft ist ihm objektives Denken beinahe unmöglich. Ihm fehlt die Fähigkeit, über den eigenen Tellerrand zu blicken.
Er denkt in den meisten Dingen schwarz-weiß, es existiert nur ”Gut” und ”Böse”.
Ein ”Grau”, etwas dazwischen, gibt es nicht. Und der Gedanke, dass Richtig und Falsch sowieso immer der subjektiven Einschätzung eines Einzelnen unterliegen, erst Recht nicht. Ihm wurde nie die Möglichkeit gegeben, sich relativ unbeeinflusst eine eigene Meinung zu bilden.

Er hat eine ganz klare Vorstellung von allem, also auch von einer anständigen Frau und der Ehre, die eine Frau zu bewahren hat. Alles, was dieser Vorstellung unähnlich ist oder ihr widerspricht, ist für ihn unanständig und minderwertig.
Niemals würde er z.B. seiner Schwester die „touristischen Freiheiten” zugestehen, denn es wäre unanständig und falsch. Eine Schande.

Es ist nicht schwer, einzuschätzen, was ein solcher Mann im Allgemeinen von westeuropäischen Touristinnen hält.
Die Tatsache, dass sich die meisten der im Tourismus beschäftigten Männer selbst wie ”männliche Nutten” verhalten, wird natürlich nicht als Schande ausgelegt. Zumindest nicht von den dort arbeitenden Leuten, was in ”normalen” Gebieten der Türkei aber durchaus anders betrachtet werden kann.
Die ”Tourismus-Türken” werden selbst von vielen ihrer eigenen Landsmannes (soweit diese über das Treiben in den Tourismusgebieten informiert sind) wegen ihrer Ehrlosigkeit verachtet. Etwas, worüber es sich nachzudenken lohnt.

Die andere Sicht
Eine Voraussetzung, um begreifen zu können dass man benutzt wird, ist meiner Meinung nach die Erkenntnis, warum und wie man benutzt wird.
Nachdem dieses ”wie” besonders auf den Unterseiten ”Liebesstrategien” und ”Geldbitten” erläutert wurde, möchte ich hiermit versuchen, die männliche Seite so zu schildern, dass das ”warum” ebenfalls verständlich wird.

Ich möchte hiermit keinesfalls diese Männer in Schutz nehmen, sondern vielmehr erklären, wie sie in den meisten Fällen zu ihrer traurigen Existenz kamen. Ich schreibe hier von einem typischen Werdegang.
Spontan beschlossen heißt unser Musterfall jetzt ”Murat”. Murat beschließt, als Kellner im Tourismus tätig zu werden. Er hat schon einiges über diesen Berufszweig gehört. Das Wichtigste ist das Geld. Der Verdienst in Touristengebieten ist zwar nach wie vor gering, aber immerhin größer als in seiner Heimatregion.
Durch Hörensagen ist er, wie auf der Unterseite ”Einführung”, bereits über das Geschehen in den Gebieten informiert, jedoch in der Praxis noch völlig unerfahren und ahnungslos was die wirklichen Ausmaße der Touristenabzocke betrifft. Z.B. hat er von dem ”leichten” Verhalten der Frauen gehört, kann sich jedoch nichts Konkretes darunter vorstellen.

Oder Bezness, Abzocke...Wenn Murat von den schlimmsten Fällen wüsste, hätte er jedenfalls nicht vor, so etwas durchzuführen.

Er wurde traditionell erzogen, das Verständnis seiner Religion und Kultur ist meistens deckungsgleich. ”Ehre” spielt für ihn die wichtigste Rolle. Nichts steht über seiner Definition von Ehre.
In Bezug auf Frauen heißt dieses, dass eine Frau die es Wert ist geheiratet zu werden, vor der Ehe Jungfrau, rein, ist, sich für Mann und Familie aufopfert, nicht aufbegehrt und die Familienehre sowie die Kultur hütet.

Als Ehemann hat er den Ernährer einer solchen Frau darzustellen, er muss sie beschützen, wird mit ihr eine Familie gründen und sie durch das Leben bringen. Eine Frau, die er ”liebt”, ist keine gleichgestellte Partnerin für ihn, sondern viel mehr ein Eigentum, das man erkämpfen, pflegen und verteidigen muss.
Dauerhafte Freundschaften hatte er nur mit Männern aufgebaut. Er hat bisher nur Frauen erlebt, die dieses Bild bestätigen. Seine Vorstellungen von der richtigen Lebensführung sind klar umrissen und sitzen tief.

Auf Grund seines anzulangenden Wissens bzw. der Tatsache, dass er den Umfang des Treibens in den Touristengebieten nicht begreifen kann, trifft er relativ unschuldig dort ein. Bewusst oder unbewusst, Murat trägt hat immer noch einen gewissen Respekt vor den Ausländern in sich, sein Instinkt rät ihm zu gastfreundschaftlichem und nettem Verhalten. Doch die Wucht des Tourismus trifft ihn mit voller Kraft.
Die Touristen selbst haben nichts mit seiner Vorstellung von Gästen und die Behandlung der Touristen nichts mit Gastfreundschaft zu tun. Obwohl er es im Prinzip schon wusste was auf ihn zukommt und wie er damit umzugehen hat, schwankt er, angesichts der neuen Möglichkeiten und der nicht zu leugnenden Verkommenheit des Gebietes, irgendwo zwischen positiver Überraschung und Schock.

Er sammelt erste schlechte Erfahrungen mit Touristen.
Einige präsentieren sich laut, prollig, dreist, ohne jeglichen Anstand und sind nicht im Geringsten interessiert an dem wirklichen Land. Persönliche Schicksale interessieren sie nicht, Hotelangestellte sind für sie nichts weiter als funktionale Tellerabräumer ohne Vergangenheit.
Sie prahlen mit ihrem Reichtum, schwenken stolz ihre Digicams. Sie geben viel Geld für überflüssige Dinge aus, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Einkaufen, Rundfahrten, Souvenirs und Nahrungsmittel- alles ist überteuert, wird jedoch problemlos bezahlt. Geld scheint im Überfluss vorhanden zu sein.
Um das Land für seinen Spaß zu benutzen ist es gut genug, dessen Kultur und Einwohnern wird jedoch nicht mal ansatzweise Verständnis oder gar Respekt entgegengebracht. Viele von ihnen scheinen zu denken, zusammen mit dem billigen All-Inclusive-Bändchen das Recht auf Unhöflichkeit erworben zu haben.
All diese Verhaltensweisen stehen im kompletten Widerspruch zu dem, was Murat als ehrenwert und angemessen kennengelernt hat.

Der Schlimmste und gleichzeitige Beste ist jedoch etwas ganz anderes. Die ausländischen Frauen zeigen sich dermaßen offen im Umgang mit dem anderen Geschlecht, dass sie in seiner Heimatstadt als Huren verschrien und geächtet worden wären; in Westeuropa scheint ein solches Verhalten jedoch Sitte zu sein.
Die Touristinnen machen Einheimische an indem sie sie z.B. direkt in die Augen sehen, anlächeln, freizügige Kleidung tragen, mit jedem bereits nach kurzer Zeit ins Bett gehen. Sie scheinen nicht mal sich selbst etwas wert zu sein, lassen jeden heran oder ergreifen sogar selbst die Initiative.
Im Inneren entwickelt Murat eine tiefe Verachtung gegenüber dieser Kultur und deren wertlosen Frauen, erkennt jedoch den Vorteil den diese mitbringen. Mit ehrlichen Absichten Heiraten würde er eine Touristin niemals, aber offensichtlich scheinen sie sich gut dafür zu eignen, um stressfrei seine sexuellen Triebe auszuleben. Und im Gegensatz zu den offiziellen Prostituierten kosten diese kein Geld.

Derweil sieht er, dass die Abzocke der Touristen nicht des Öfteren vorkommt, sondern die Einnahmequelle ALLER Beschäftigten genau daraus BESTEHT. Die Ausbeutung der Touristen ist DAS Lebenselixier dieser Gebiete.
Ob im Restaurant, beim Händler, beim Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel, beim Einkaufen; die Preise sind immer um ein vielfaches höher, als es fair wäre, und die angebotene Ware ist meisten auch nicht das, was sie sein soll. Abzocke wird nicht immer nur gebraucht, um zusätzliches Geld zu verdienen, sie stellt oftmals eine Notwendigkeit da, um ein ausreichendes Einkommen zu bestreiten. Schnell lernt er, wie er sich verhalten muss. Mit welchen Tricks er welche Leute am besten betrügen kann.

Die Touristen lassen es mit sich machen, Murat erkennt das Betrügen um Geld als normal an. Zudem die Betroffenen selber gar nicht merken, dass ihnen das Geld aus der Tasche gezogen wird und sie vollkommen zufrieden wieder zurück in ihre Heimatländer fahren. Ein schlechtes Gewissen ist also überflüssig.
Die anfängliche Ablehnung gegenüber des touristischen Verhaltens wird durch eine gewisse Überheblichkeit ergänzt- er beginnt, die Touristen als dumm zu betrachten. Reiche Besucher, die zu dämlich sind um zu bemerken, dass sie nur ausgenommen werden.
Teilweise ist es sogar eine Genugtuung, die Urlauber, die sich offenkundig für etwas Besseres als die Einheimischen halten, zu hintergehen und ihnen Geld abzuknüpfen, also im Nachhinein ”gesiegt” zu haben. Er fängt an, selber in diesem Muster zu denken, stumpft immer weiter ab.

Natürlich trifft er viele Männer, die bereits jahrelang in dieser Region arbeiten und einen großen Erfahrungsschatz in Sachen Aufreißen &Abzocken aufweisen. Murat sieht, es bedarf keiner großen Anstrengung, sondern lediglich einiger schöner Worte, um eine der ”modernen und emanzipierten” europäischen Frauen einzuwickeln und ins Bett zu kriegen. Es ist spielend einfach, selbst verheiratete oder bereits vergebene Frauen zu betören und sie den Männern zu entreißen, die eine lange Zeit um die Beziehung gekämpft und die Frauen respektiert haben.
Die ausländischen Männer erscheinen ihm wie leichtsinnige Trottel, die nicht mal um ihre eigenen Frauen kämpfen können, und den Frauen selbst scheint ”Ehre” kein Begriff zu sein. Dieser Lebensstil beeinflusst Murat. Auch für ihn beginnt sich alles nur noch um Sex und Geld zu drehen.

Zaghaft probiert Murat es selbst aus. Zuerst geht er noch ein wenig unsicher an die Sache heran, zweifelnd ob es auch bei ihm funktioniert. Er sucht sich die Frauen gezielt aus, fühlt sich von ihnen angezogen oder empfindet sogar Zuneigung für sie. Für einige seiner ersten Freundinnen empfindet er wirklich etwas, das man Verliebtheit nennen könnte, auch wenn ihre Unreinheit in seinen Augen fest- und nicht zur Debatte steht.
Doch mit jedem Erfolg und jeder beendeten Beziehung schwindet diese Willkürlichkeit. Er stellt fest, dass er JEDE haben kann, mit den gleichen Sprüchen. Und er versucht es auch bei jeder. Hauptsache weiblich. Immer wieder wird er in der Dummheit und Wertlosigkeit der Europäerinnen und auch in seinen Verführungskünsten bestätigt.
Jedes Gefühl wird unwichtig und verschwindet. Sein Selbstbewusstsein wächst in ungeahnte Höhen. Die Frauen werden nichts Sexobjekte für ihn: dumm, naiv, nicht ernst zu nehmen. Der Wettbewerb floriert, auch Murat nimmt an ihm teil.

Wie viele kann er pro Saison flachlegen?
Es gibt einen Schritt, den er bis jetzt noch nicht gewagt hat. Das Verlangen von Geld oder sogar der Versuch, eine Europäerin aus Aufenthaltsgründen zu heiraten. Er sieht, dass auch dieses vollkommen zum Geschäft gehört. Murat kennt viele Kollegen, die es geschafft haben sich mit Hilfe von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Frauen in das reiche Deutschland einzuheiraten oder sich mit den Luxusartikeln ihrer Freundinnen schmücken. Den letzten

Funken Respekt vor Touristinnen hat er schon lange verloren. Für ihn sind sie nicht mehr menschlich. Die letzte Hemmschwelle fängt an, sich aufzulösen. Das Leben im Tourismus hat ihn abgestumpft und seine alten Werte von ihm entfernt.
Murat hat sich verändert. Nach einer Zeit tut er den letzten Schritt. Das Aufrechterhalten einer ”Fernbeziehung”, um an Geld oder Geschenke zu gelangen.

Es funktioniert, spielend einfach. Niemand straft ihn dafür, tadelt ihn, lässt ihm auch nur einen Zweifel an der Richtigkeit der Sache aufkommen-im Gegenteil, es bringt ihm nur Anerkennung und Vorteile.
Unter Verbannung jeglichen Mitgefühls sieht er in den Touristinnen nur noch Möglichkeiten, an Geld oder Sex zu kommen. Alles fixiert sich darauf, diese Möglichkeiten bestmöglich, d.h. schnell und effektiv, zu nutzen. Seine Kenntnisse über europäische ”Werte” vertiefen sich mit jeder Frau, die er kennenlernt und mit jedem Gespräch, dass er darüber führt.
Das einzige, was er mit diesen Werten anfangen kann, ist, sie taktisch zu nutzen und zu verachten, weil sie sich mit den seinen widersprechen. Näher lässt er ”die westliche Mentalität” nicht an sich heran. Murat weiß genau, wann er welche Worte an wem benutzen muss, unter welchen Umständen welche Strategie am besten wirkt. Jegliche moralische Bedenken wurden längst im Keim erstickt.
Es ist eine Welt, die sowohl äußerlich als auch innerlich dem kompletten Gegensatz seiner Ursprünge entspricht. Das friedliche und geordnete Leben in seiner Heimatstadt, das gute Leben, scheint weit entfernt.

Doch Murat kehrt jeden Winter zurück. Er weiß, dass er trotz des verachtenswerten Tourismus eine Familie nach seinen ursprünglichen Vorstellungen aufbauen kann, eine anständige Landesfrau heiraten wird, die ihm keine Schande oder Probleme bringt.
Er weiß, dass er auch -oder gerade mit-dem Streben nach dem Pass und der anderweitigen Nutzung der Touristen eine angesehene Lebensgrundlage erhalten kann; eine Familie mit einer Frau seiner Heimat, auf die er sich immer verlassen kann und die ihn niemals verlassen wird, bzw. ihn verlassen kann.
Sie steht auf ein völlig anderes Niveau. Touristinnen sind für die bekannten drei Ziele da, seine ”wahren” Lebensziele erreicht er mit einer ehrenhaften Familie. Auch wenn er übergangsweise eine Europäerin heiraten müsste.

Die Touristinnen sind sein Sprungbrett in die Zukunft und machen ihm das Leben in vielerlei Hinsicht angenehm.
Sie geben seinem perspektivenlosen Leben ein Ziel auf das er sich konzentrieren kann. Ansatzweise europäisch definierte Liebe kann er, wenn überhaupt, nicht für eine Europäerin empfinden und wird es auch niemals (mehr) können.
Eine kurze Bemerkung zum Schluss: Ich lese oft Kommentare wie” Wenn es nur um Sex geht, dann sollten beide Personen auch darüber Bescheid wissen, und nicht einer Gefühle heucheln”. Prinzipiell ist dieses fair und richtig.
Aus SEINER Sicht ist das aber unmöglich, denn selbst wenn er mal abgrundtief ehrlich sein und ganz offen ein pures Verhältnis anbieten sollte, dann lehnen die meisten Frauen ab,

auch wenn sie seine Ehrlichkeit beachtlich finden. Was ihm jedoch nichts bringt, schließlich hat er sein Ziel nicht erreicht. Wenn er jedoch einige seiner Standard-Liebes-Schwüre hervorholt, erhält er fast nur Zusagen, und neben Sex noch vieles mehr. Also wieso sollte er, aus seiner Sicht gesehen, ehrlich sein, wo es doch sowieso nichts bringt und dieses einfache Lügen so viele Türen für ihn öffnet?

Es wird diesen Männern extrem einfach gemacht. Viele Touristinnen provozieren es aus männlicher Sicht geradezu, ausgenommen und benutzt zu werden, auch wenn diese Provokation das verachtenswerte Verhalten der Männer noch lange nicht rechtfertigt. Mich überrascht es nicht, dass die Menschen dort mehr oder weniger langsam verderben, ihr Denken abstumpft und jedes Mitgefühl verloren geht.
Die Beeinflussung des touristischen Umfeldes wird oftmals unterschätzt. Es ist eben nicht eine normale Arbeit mit normalen Leuten, sondern jeder ist ein aktiver Bestandteil eines Systems, das sich von der Ausbeutung der Touristen ernährt. Nicht das das Verhalten in Ordnung wäre, aber es ist nicht verwunderlich.
Meiner Meinung nach können generell nur sehr wenige Menschen über einen längeren Zeitraum standhaft bleiben und nicht durch den Lebensstil in den Touristengebieten verändert werden. Dabei rede ich nicht nur von dem orientalischen Tourismus.

Fazit
Welchen Schluss kann man aus allem ziehen?
Hier handelt es sich um meine MEINUNG. Keine Statistik, keine Garantie. Mir geht es an dieser Stelle nicht darum, über das Fortbestehen oder den Anfang von diesen Fernbeziehungen zu entscheiden. Es geht mir darum, Frauen, die auf Grund ihrer Verliebtheit einseitig denken, Objektivität und eine realistische Einschätzung zu vermitteln. Wenn ich auch nur EINER, nur EINER Person hiermit helfen kann, vor Schlimmeren bewahren kann, bin ich froh.
Denn selbst, wenn nicht die schlimmsten Folgen eintreten und es wie im ”besten” Beznessfall endet- der Mann verlässt sie nach 3 bzw. 5 äußerlich intakten Ehejahren plötzlich- , oder wenn die Beziehung auch ohne Heirat sehr lange dauerte und dann plötzlich alles auffliegt, zieht dieses seelische Konsequenzen nach sich, die kein Mensch erleiden sollte; wie kann man es ertragen, die ”große Liebe”, jegliche Zukunftsperspektive, evtl. den kompletten Lebensinhalt, das Weltbild und besonders das gesamte Selbstbewusstsein auf einen Schlag zu verlieren?
Grundvoraussetzung: intakte Fernbeziehung, keine Geldbitten, regelmäßige Treffen aber kein längeres Zusammenleben, scheinbare seelische Verbundenheit, große Gefühle ihrerseits, kein auffälliger Altersunterschied bzw. andere beznesstypische Merkmale: Was ist der Preis einer solchen Beziehung?

1 Innere Zerrissenheit; ständig die Fragen: wenn es wirklich ernst werden sollte, wenn wir sogar heiraten sollten, wird er sich komplett verändern?
Wird sich letztendlich alles als ein Spiel herausstellen? Werde ich das ertragen können oder sollte ich, um dieses zu vermeiden, nicht jetzt schon Schluss machen? Aber wie werde ich DAS wiederum ertragen können- wie könnte ich ihn so verletzen, mal angenommen er hat es wirklich ernst gemeint.....etc. Oder auch nur diese Fragen:
”Die wievielte Freundin bin ich wohl?
Zieht er hinter meinem Rücken über mich her, macht er sich über meine Liebe lustig? Was denkt er wirklich, wenn er ”ich liebe dich” sagt? Ist er verheiratet? Was geht in seinem Kopf vor, wie ist er wirklich” etc. Diese Zweifel belasten nicht nur die Beziehung, sondern auch einen selber. Auf Dauer gesehen kann man sie entweder ignorieren oder man zerbricht daran, denn sichere Antworten wird man niemals finden.
Und ob es gut ist, sie zu ignorieren und sich vollkommen verletzlich in der Beziehung treiben zu lassen, ist fragwürdig. Man könnte fast schon von einer Verantwortungslosigkeit sich selbst gegenüber sprechen.

2. Finanzielle Erschöpfung, Einschränkung der finanziellen Unabhängigkeit und Freiheit; egal, wieviel Geld man hat, man wird je nach Sehnsucht alles los und gerät in einen tiefen Schuldenberg. Je nachdem, wie sehr man das Bedürfnis nach ihm hat, fliegt man sooft hin, wie es geht.
Die einzige Lösung besteht darin, nur überflüssiges Geld für den Flug auszugeben, das man entweder hat oder sich ersparen muss. Aber wer hat dieses schon? Und für das Ersparen ist eine gewisse Ausdauer gefragt. Finanzielle Erschöpfung IST eine Konsequenz dieser Art von Beziehung, und je erschöpfter die Finanzen sind, desto mehr Einbußen hat man in seiner Unabhängigkeit und Freiheit. In seinem Leben, genauer betrachtet.

3. Einsamkeit; Da man den Freund nur für einen Bruchteil im Jahr sieht, ist man logischerweise für den Rest alleine. Rein theoretisch ist dieses kein Problem, schließlich kann man hier nicht kontrolliert werden.
Aber solange man gefühlsmäßig noch vollkommen an ihm hängt, sehnt man sich zwar nach Zärtlichkeit und Gesellschaft, aber es ist sehr schwer eine andere als die seine zu wollen und zu akzeptieren. Kurz: wenn man treu bleibt, muss man unter großer Sehnsucht und Einsamkeit leiden; erschwerender Weise kommt dazu noch die Befürchtung, dass ER höchstwahrscheinlich kein Problem damit hat und jede der zahlreichen Möglichkeiten, ”Fremdzugehen” oder eine andere Touristin aus Geldgründen anbeißen zu lassen, nutzt.

4. evtl. Demütigung und Senkung des Selbstwertgefühls; Die Reaktionen der Leute, die von dieser Beziehung erfahren, sind meist recht eindeutig. ”Der Kerl verarscht dich sowieso nur, wie kannst du nur so naiv sein” oder ”du musst es ja echt nötig haben” etc. Selbst wenn die Beziehung relativ geheim bleibt, wird man doch ständig damit konfrontiert. Im Internet, durch Berichte, in Foren....

Oder auch in seinem Heimatland selbst. Natürlich wird man nicht direkt darauf angesprochen, nur allein das WISSEN, dass die meisten Menschen die euch sehen so etwas wie ”Ach schon wieder Eine die abgezockt wird und zu dämlich ist um es zu bemerken „denken und wahrscheinlich Recht haben kann einen fertig machen. Auf jeden Fall muss dieses auf Dauer ertragen werden.

5. Selbsteinschränkung/problematische Akzeptanz bei der Überbrückung der kulturellen Unterschiede; kaum Jemand kann sein typisch westeuropäisches Verhalten vollkommen ausleben, spätestens dann nicht, wenn er sich mit der fremden Kultur und besonders der Religion beschäftigt hat und sie in gewissen Situationen, z.B. Besuchen in nicht touristischen Gebieten, berücksichtigen muss.

Auch wenn man nichts berücksichtigt und einfach nur man selbst bleibt (was ich für absolut unmöglich halte), wird die alleinige Auseinandersetzung mit ”der anderen Welt” und die Erkenntnis, WIE unterschiedlich diese ist, für ein inneres Nagen sorgen. Allein der Gedanke daran, wieviel Toleranz und evtl. Anpassung man in dieser Beziehung vielleicht noch aufbringen muss, wirkt erdrückend.
Was ist ”die Ware”, der Inhalt einer solchen Beziehung?
Eine Beziehung, die mit fast 100% Sicherheit eine einzige Illusion ist. Einige perfekte Wochen im Jahr, intensivste und außergewöhnliche Gefühle, einen märchenhaften und träumerischen Flair den ”normale Beziehungen” niemals haben werden, ein unwahrscheinlicher Hoffnungsschimmer für das Gefühl wirklich geliebt zu werden und einen Seelenverwandten gefunden zu haben, besonders eine Flucht aus dem Alltag.
Diese Beziehung wird niemals sicher sein, niemals REAL sein, neben dir gibt es höchstwahrscheinlich min. 3 weitere Freundinnen und alles ist ausnahmslos geheuchelt, du bist genauso allein wie ohne Partner.

ANSONSTEN: Wenn man beschließt, diese Illusion weiterzuleben und das Gefühl der Verliebtheit aus purem Egoismus aufrecht zu erhalten (z.B. als ”Trostpflasterbeziehung”), vollkommen zur Sextouristin zu mutieren, sollte man eines bedenken:
Die Beziehung kann ”süchtig” machen und auf eine gewisse Weise einen drogenähnlichen Effekt haben - auch wenn es sich seltsam anhört, meiner Meinung nach passt der Vergleich. Es bestehen zahlreiche Gefahren bei dieser Art von Beziehung z.B. kann so etwas passieren: Man fixiert sich zu sehr auf die ”Beziehung”, der gesamte Lebensinhalt oder gar der Lebenssinn zentrieren sich in ihr.
Wie? Alles außerhalb der ”Beziehung” scheint grau und leer, man lebt nur noch für die Urlaubszeit.

Der Alltag entgleitet, teilweise werden die Pflichten vernachlässigt. Es entwickeln sich Entzugserscheinungen, wenn er sich nicht meldet. Das kann tiefe Depressionen zur Folge haben, da man sich schließlich der Falschheit der Beziehung und damit auch des Verlustes des Realitätsbezuges bewusst ist, man aber nicht dagegen ankämpfen will. Da man regelrecht süchtig ist, dieses Gefühl einfach BRAUCHT. Wenn man dann erstmal vollkommen aus dem Alltag raus ist, ist es verdammt schwer und anstrengend, wieder hineinzufinden.
Mindestens genauso schwer, wie der Versuchung, sich doch ernsthaft an die ”Beziehung” zu klammern, zu widerstehen. Meiner Meinung nach können nur Menschen mit einer außerordentlichen Selbstkontrolle lange eine solche bewusste Illusion leben OHNE sich irgendwann zu verlieben und der

sinnlosen Hoffnung verfallen, dass er es vielleicht doch ernst meinen könnte. Eigentlich haben diejenigen Frauen, die schon früh nach Geld gefragt werden oder anderweitig sicher sein können, nur verarscht worden zu sein BEVOR sie viel investiert haben, das größte Glück.

Denn:
Es besteht nicht der geringste Unterschied zwischen einer gut durchdachten Bezness- Beziehung und einer ehrlichen Beziehung, bis zu dem Zeitpunkt der Heirat oder der Erlangung des deutsches Passes. NICHT DER GERINGSTE UNTERSCHIED.

Geht der Abzocker subtil genug vor, wird man es nie herausfinden; im Gegenteil, man ist vollkommen davon überzeugt, dass er es ernst meint, verteidigt ihn und die Beziehung, was im Grunde gar nicht mal so unlogisch ist, denn er HÄTTE sich genauso verhalten, wenn er es ernst meinte. Darüber muss man sich vollkommen im Klaren sein.
Es wird NIEMALS einen Beweis geben, egal was er tut, egal was er sagt, solange er keinen offensichtlichen Fehler macht oder wenn man nicht gerade heimlich seine Muttersprache erlernt und lauscht. Diese Tatsache sollte auch nicht positiv aufgefasst werden alà ”wenn es keinen Unterschied gibt besteht doch die Möglichkeit dass er wirklich ehrlich ist”,

DENN: Dass die Beziehung real ist und eine Zukunft hat, ist beinahe unmöglich. Die Regel ist diese: Allen Touristinnen spielen sie mit allen Mitteln eine ernsthafte Beziehung vor, doch alles ist geheuchelt, ein perfektes Schauspiel. Den Animateuren, Kellnern etc. ist dein Wohlbefinden absolut egal, sie zocken dich ab, benutzen dich, ziehen dich in den Dreck und machen sich hinter deinem Rücken über dich lustig, denn für sie bist du minderwertig und nur ein Mittel zum Zweck; Sex, Geld oder die uneingeschränkte Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland.
Vor dieser Tatsache darfst du deine Augen nicht verschließen und wenn du immer noch bedenkenlos jedes seiner Worte glaubst, musst du endlich aufwachen. Ja, irgendwo unter Millionen von Beziehungen gibt es auch mal eine Ausnahme, denn absolut nichts kann verallgemeinert werden.
Man könnte es in etwa mit Lotto vergleichen: Man spielt, man HOFFT auf den Gewinn weil ja schließlich irgendeiner gewinnen muss (also warum sollte man selber nicht mal das Glück haben), und dieser jemand gewinnt letztendlich auch, nur man selber ist es komischerweise nie.
Man spielt immer weiter, verliert all sein Geld und erreicht praktisch das Gegenteil von dem was man wollte, nur weil man auf Grund der Möglichkeit zu Gewinnen sinnlose Hoffnung geschöpft hat.
Selbst, wenn von seiner Seite aus mal etwas Gefühlsähnliches dabei sein sollte... kann man wirklich in solch einer schwierigen Beziehung auf Dauer leben? Hat eine Fernbeziehung, in der man sich vielleicht alle 2-3 Monate sieht und er größtenteils von Bikinischönheiten umgeben ist, die genauso willig sind wie er und von denen er nicht nur körperlich geliebt werden würde, eine realistische Chance?
Hat eine ”richtige Beziehung”, in der man zusammenlebt, aber für die man das soziale Umfeld sowie die Eigenständigkeit zurücklassen muss, in der man immer wieder um die Überbrückung der Mentalitätslücke kämpft, eine bessere Chance?

Kann eine solche Beziehung unter all den nun bekannten Umständen funktionieren? Kann man glücklich eine Beziehung führen, selbst WENN man DIE 0,00000001% Ausnahme, die nicht nur aus strategischen Gründen mit dir zusammen ist, gezogen hat? Ich tendiere stark zu Nein, schon allein auf Grund der Unterschiede zwischen den Kulturen, ungeachtet des ”Tourismus-Gesichtspunkts”.

Ein weiterer Aspekt... ”Das orientalische „Verständnis von einer Beziehung unterscheidet sich in fast allen Dingen von ”dem europäischen” Verständnis. Eine Partnerschaft mit einem Tourismus-Orientalen nach westlichen Maßstäben, eine Partnerschaft die von der ausländischen Frau über einen längeren Zeitraum als wirklich glücklich empfunden wird, ist nahezu unmöglich (s. ”Ernste Beziehungen).
Nicht völlig unmöglich, aber in den meisten Fällen scheitert es entweder daran, dass die Beziehung von irgendeiner Seite aus niemals für eine längere Zeit angelegt war oder die Toleranz für die andere Kultur und Denkweise fehlt. Z.B. kann ein Geschehnis von beiden Seiten total anders und mit durchschlagenden Konsequenzen ausgelegt werden.
Die Welten passen nicht zusammen. Mag die erste Zeit mit diesen Männern wunderschön sein- Ob früher oder später, die bittere Erkenntnis, dass sich eine lange (über mehrere Jahre haltende) Beziehung ,die den eigenen Vorstellungen entspricht und die wichtigsten sozialen Bedürfnisse erfüllt, mit ihnen absolut nicht verwirklichen lässt, kommt eigentlich immer.

Es ist eine persönliche Entscheidung, wie man mit diesem Wissen umgeht, solange man es besitzt. Ich hoffe ich habe diese Einstellung genug betont: Man DARF nicht jede gute Erfahrung als Hoffnung für die eigene Beziehung werten. Man muss die Umstände jeder Erfahrung berücksichtigen.
Am Wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass die guten Beziehungen (im Urlaub entstanden) so selten sind, dass man sie mit der Masse verglichen als ”nicht-existent” bezeichnen könnte. Oftmals ist es nur noch der letzte gutgläubige Teil des Gewissens, der sagt, ”Es MUSS doch irgendwo unter tausenden eine Ausnahme geben, nicht jeder ist gleich.” Stimmt, nicht jeder ist gleich, aber...warum sollte man selber eine Ausnahme haben, warum sollte man selbst solch ein Glück haben?

Ist es sinn- und verantwortungsvoll, auf dieser so geringen Wahrscheinlichkeit sein Glück und seine Zukunft aufzubauen? Ist es gut, seine Kraft aus einer Beziehung zu schöpfen, die sowieso zum Scheitern verurteilt ist?

Man muss in solch einer Beziehung immer darauf gefasst sein, von dem einen Tag auf den anderen alles zu verlieren und die Erkenntnis zu machen, dass all die letzten Monate/Jahre ”Partnerschaft” nichts als eine einzige Lüge waren.
Ich habe Geschichten von Beziehungen gelesen, die Jahre hielten, in denen es eine sehr lange Zeit (3,4,5 Jahre oder die ganze Zeit über) keine Anzeichen von Abzocke oder Bezness gab, die aber letztendlich scheiterten und niemals real gewesen sind.

Bedenkt man die Bedingungen, unter denen er lebt, die moralischen Werte, die er durch die Gesellschaft vermittelt bekam, und die Möglichkeiten, die reiche naive Westeuropäerinnen bieten, müsste er unnatürlich standhaft sein, wenn er die Ausbeutung absolut nicht in Betracht ziehen und trotzdem im Tourismus arbeiten würde.
Und: Könnte er es sich wirklich erlauben, auf eine ernste Beziehung mit einer Europäerin zu hoffen, wenn er jedes Tag erneut die scheinbar schlampige und aus islamischer Sicht unehrenhafte Mentalität erlebt, wenn ihr gesamtes Verhalten gegen seine Erziehung spricht?

Menschen lassen sich sehr leicht beeinflussen; nur vernichtend wenige Exemplare können auf ihrem Standpunkt beharren, wenn sie jeden Tag mit Gegensätzlichem konfrontiert werden. Nicht nur die Beobachtung ”europäischen Verhaltens”, sondern auch die Worte seiner Arbeitskollegen, die Wahrnehmung westlicher Medien (kurze Einblicke in das Fernsehprogramm, Zeitschriften, etc.) trichtern ihm ein, dass eine ernsthafte Beziehung mit einer Europäerin in jedem Fall unmöglich ist, nicht jedoch eine Beziehung zur Abzocke, Bezness oder nur für Sex.

Könnte er wirklich mit der Unsicherheit einer binationalen Beziehung leben, wenn er weiß, dass auf eine Landesfrau 100% Verlass ist? Könnte er die Toleranz und Ausdauer für eine solche Beziehung aufbringen? Wird er sie jemals ernst nehmen können, obwohl er dieses noch nicht mal mit den einheimischen Frauen tut?
Ist dies alles auf Dauer nicht zu belastend? Das Wichtigste: Würde er wirklich heftigste Streitigkeiten, die es sicher geben wird wenn seine Gefühle echt sind, mit seiner Familie in Kauf nehmen? Und dabei das Risiko eingehen, alles, was ihm wichtig ist, zu verlieren?

Diese Fragen bestehen unter der Voraussetzung, dass er Gefühle entwickeln KANN- denn für viele wird das auf Grund ihrer anerzogenen Werte und ihrer Unfähigkeit, objektiv zu denken, beinahe unmöglich sein oder schon im Keim erstickt werden.
Es gehört vielleicht zum Leben dazu, zu begreifen, dass manche Menschen ihre Humanität aufgeben, um selber bestmöglich durchzukommen- oder auch nur des Egoismus wegen. Dass die eigenen Ideale nicht der Realität entsprechen. Dass es vollkommene und rücksichtsloseste Manipulation gibt.

Es hat meiner Meinung nach nichts mit Reife oder Intelligenz zu tun, wann man diese Erkenntnis macht, sondern eher mit Lebenserfahrung. Ich finde es schrecklich, Frauen, die auf die Maschen der Männer reinfallen, Dummheit vorzuwerfen. Denn Gutgläubigkeit und Dummheit sind nicht dasselbe.
Und irgendwie macht jeder Mensch einmal die Erfahrung, nur Ausgenutzt zu werden- man kann dieses nicht verhindern. Dadurch, dass man schon einmal ausgenutzt wurde, kann man lediglich vorbeugen, dass es nochmal passiert.
Schlechte Erfahrungen sollte man dazu nutzen, um für die Zukunft zu lernen. Wer all diese Dinge über das Treiben im orientalischen Tourismus weiß, sollte nie wieder der Hoffnung verfallen, dass sich ein anderer charmante Kellner zur Ausnahme entwickeln kann.

Westeuropäische Frauen sind emanzipiert und frei erzogen wurden, können selber über ihr Leben entscheiden, sich selbst verwirklichen, selber ihre Wege finden, müssen sich keiner strengen gesellschaftlichen Norm unterwerfen. Jede Frau, die diese Möglichkeiten hat, sollte meiner Meinung nach froh darüber sein, sie nutzen und ihr Leben nicht an einen Mann verschwenden, der sie niemals als gleichgestellt betrachten und ihr jede Chance auf Freiheit und Selbstdarstellung nehmen wird.

Nur wenn man weiß, wie der Boden unter seinen Füßen aussieht, kann man entscheiden, ob man auf diesem Weg weitergeht. Ich verurteile die Frauen, die sich der Konsequenzen ihrer Urlaubsbeziehung wirklich vollkommen bewusst sind und sie trotzdem weiterführen wollen, nicht, denn schließlich kann jeder selbst darüber entscheiden, wie sein Leben aussehen soll-was für sein Leben Fülle und was Verschwendung darstellt.
Auf keinen Fall möchte ich die Frauen in ihrer Fernbeziehung angreifen, sondern vielmehr aufklären. Es ist meiner Meinung nach auch nicht verwerflich, den Kontakt einfach zu genießen und den Moment zu leben, anstatt sich mit Sorgen über die offensichtliche Chancenlosigkeit der Zukunft zu belasten. Die meisten Frauen sind sich aber leider nicht ansatzweise darüber bewusst, was ihre Beziehung für sie noch bedeuten kann und rennen ungewarnt, uninformiert oder schlichtweg blind in ihr Unglück.

Ich möchte hiermit AUF KEINEN FALL verallgemeinern oder irgendjemanden angreifen bzw. schlecht machen, sondern nur meine Meinung bezüglich der Touristinnen Ausbeutung wiedergeben. Natürlich bestehe ich nicht auf ihre Richtigkeit; sie sollte nur zum Nachdenken anregen und notfalls die Augen öffnen.
Ich sage nicht, dass ALLE Männer dort unten so sind, sondern FAST alle- und dass Frauen, die vorhaben alleine in einem orientalischen Land Urlaub zu machen oder sich bereits verliebt haben, dieses wissen sollten.

Es ist so: WENN ich irgendwo von glücklichen binationalen Beziehungen dieser Art gelesen habe, sind sie schon lange vor dem Bezness entstanden, war die Frist von 5 Jahren noch nicht vorbei, d.h. es war noch GAR NICHTS bewiesen, oder der Mann stammte nicht aus dem Tourismusgewerbe.

Ich bedanke mich für jede Anregung über den Inhalt und die Gestaltung der Seite. Über Erfahrungsberichte bin ich ebenfalls froh.

Quelle : Bezness - Entscheidung für den Tourismus - aus einer, SEINER Sicht

 

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